Hochzeitsreise der Kröten kann beginnen

Die Hochzeitsreise der Kröten kann beginnen….

Mit dieser trefflichen und ansprechenden Überschrift hat das Trostberger Tagblatt über unsere jährliche Errichtung des Krötenzauns in Engertsham berichtet.
Anstrengend; erfolgreich und ein gemeinsames Erlebnis im Freundeskreis – so beginnt das Frühjahr und die erhoffte Ankunft der Kröten.
250m Zaun für die Hinreisenden und 150m Zaun für die Rückreisenden, welche in ca. 4 Wochen erwartet werden, wenn die Kröten mit dem Ablaichen fertig sind.
Jährlich können wir mit unseren Mühne damit über 1000 Kröten sicher über die Straße bringen und die Population der Amphibien in Engertsam sichern.
Wobei wir hier eigentlich ein Symptom unserer Verkehrspolitik kaschieren.
Wenn die Straßen so gebaut werden, dass Tiere geschädigt werden, sollten diese gesperrt werden.

Das heißt: Sperrung dieses Straßenabschnitts für den Verkehr in den Monaten März bis Mai, täglich von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr.
Das würde die Sammler vor der Gefahr, beim Sammeln angefahren zu werden schützen und langfristig der Kröten-Population eine Überlsbenschance einräumen.
Hier müssen wir uns um eine Lösung in diesem Sinne bemühen.
Der aktuelle Weg ist vermutlich nur eine Lösung auf Zeit und nicht auf Dauer.

Artikel, Trostberger Tagblatt, 26.02.2022
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Das Märchen vom unersetzlichen Atomstrom

Anbei ein überaus guter Leserbrief aus dem Trostberger Tagblatt, 04.02.2022.
Wenn die Abschaltung der französichen Atomkraftwerke, Ende 2021, für den Strompreisanstieg zum Jahresende die Ursache war und kurzfristig Deutschland mit 2,1 TWh Strom aushelfen konnte, stellt sich die Frage, ob bei uns wirklich die Lichter ausgehen, wenn das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet wird.
Überdies finanzieren wir Deutsche anscheinend über EU-Atomkraftwerk-Subventionen den französichen Atomstrom!

Diesen Leserbrief muss man gelesen haben!
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Leserbrief, Trostberger Tagblatt, 04.02.2022

Klima-Schutz-Entscheid Traunstein

Bürgerbegehren für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels

Wir unterstützen gerne das Vorhaben und hoffen, dass die Initiative
„Klimaaufbruch Traunstein – jetzt“ mit Ihrem Vorhaben Erfolg hat und auch für uns in Trostberg und Umgebung einen positven Impuls darstellt.
http://traunstein-klimaneutral-2030.de/

Bild: Klimaschutzentscheid Traunstein

Ziele der Initiative:
1. Wir Traunsteiner Bürger möchten unseren Teil zur Erreichung des 1,5-Grad-Zieles des Pariser Klimaschutzabkommens beitragen.
Dieses muss eingehalten werden, um kommenden Generationen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen

2. Wir befürchten, dass ohne eine verbindliche Zielsetzung (2030) die Umsetzung des von der Stadt Traunstein in Auftrag gegebenen Klimaschutzkonzeptes nicht schnell genug erfolgt.
Wir alle müssen jetzt handeln, um die drohende Überschreitung der Klima-Kipppunkte noch zu verhindern

3. Außerdem wollen wir durch unser Tun andere Kommunen animieren, unserem Vorbild zu folgen.

Das vom Traunsteiner Stadtrat verabschiedete Klimaschutzkonzept reicht bei Weitem nicht aus.
Hier gehts direkt zu unserer Unterschriftenliste.
Bitte ausdrucken, unterschreiben und per Post an uns zurücksenden oder persönlich bei uns abgeben.

A94 – Lobbyarbeit notwendig

Höchste Regierungsbeamte fahren mit Baufirmen und Frauen seit vielen Jahren völlig ungeniert in Urlaubssafaris.

Beilage im Trostberger Tagblatt, 20.11.2021
Man kann sich nur noch wundern, wie heutzutage noch für den Bau von Autobahnen geworben wird.
In derselben Ausgabe des TT der beigefügte Artikel, in welchem man die Abholzung des Amazonas-Regenwalds moniert.
Wer es selbst schon gesehen hat, welche riesigen Flächen wertvollster Landwirtschaftlicher Nutzgrund aktuell im Rottal zerstört werden, der kann eigentlich nicht für so etwas sein.

Wir hoffen inständig, dass unter der neuen Bundesregierung der Straßenbaufilz trocken gelegt wird!
Wir hoffen inständig, dass endlich schluss damit ist, dass Ministerialräte offen mit Straßenbaufirmen posieren und sogar mit ihnen gemeinsame Ausflüge unternehmen.

Jedem Sozialhilfeempfänger klopft man auf die Finger, wenn er zusätzlich etwas verdient, ohne es zu melden.
Aber unsere höchstdotierten Politiker sehen es als Selbstverständlichkeit an, sich mit privatfirmen in’s selbe Bett zu legen!

Wer es nicht glaubt, dass bei uns in der Staatsregierung der Filz mit der Privatwirtschaft inzwischen als selbstverständlich angesehen wird, sollte sich den Verein VSVI einmal genauer ansehen:

https://www.vsvi-bayern.de/veranstaltungen/fachexkursionen

Quelle: Zeitungsbeilage, Wir Regional 18
Quelle: Trostberger Tagblatt, 20.11.2021

PFOA Bluttests Anfang 2022 geplant

Wir begrüßen es, dass nun endlich die wiederholten Bluttests im Landkreis Altötting durchgeführt werden sollen.

Gut, dass die Bürgerinitiative BINT hier druck macht.

Auf die Ergebnisse sind wir mehr als neugierig!
Denn PFOA wird nicht nur über’s Wasser, sondern auch über die Nahrungsmittel und tierische Produkte, welche in belasteten Gebieten wachsen, bzw. erzeugt werden, aufgenommen.

Quelle: Artikel WirRegional, Nr. 5; November 2021
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Gemeinsamer Appell von Anliegern militärischer Liegenschaften,
Bürgerinitiativen und Interessengruppen

zur Kontamination von Wasser und Boden mit Per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen
(PFAS) und Vorläuferverbindungen im Umfeld von Militärstützpunkten;
früher Per- und Polyfluorierte Chemikalien (PFC) und Perfluorierte Tenside (PFT)
Wasser, Böden und Gesundheit der Anwohner schützen – Kommunen entlasten – das sind
unsere gemeinsamen Ziele und diese sollten auch im Interesse unserer Volksvertreter
sein! Die fortlaufende Kontamination von Wasser und Böden durch die gefährlichen
ewigen Chemikalien muss gestoppt werden! Nach vielen Jahren der Untätigkeit seitens
der Verursacher und Behörden duldet die Sanierung keinen weiteren Aufschub mehr. Das
Gift sickert ungehindert Tag weiter in unser Grundwasser mit fatalen Folgen, wie
unsere Beispiele belegen:

Wenn Sie den Aufruf lesen möchten, bitte auf das Bild unten klicken.

Quelle: BINT;
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Das wahre Gesicht des Bauabschnitt 2, Altenmarkt

Spätestens nach der 3D-Vorstellung des Bauamts ist dem letzten bewusst, um was es hier geht.
Keine Entlastung von Altenmarkt; keine Entlastung von Trostberg oder Traunreut.

Sondern um eine autobahnähnliche Fernstraßenverbindung!

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Artikel über Veranstaltung Traunreut, Trostberger Tagblatt, 06.10.2021

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Artikel über Versanstaltung Trostberg, Trostberger Tagblatt, 21.10.2021

Verkehrsknoten Ziegelstadl mit autobahnähnlichem Charakter.
Verkehrsleitung zur B20; Palling!

Quelle, Artikel TT, 06.10.21
Leserbrief, Trostberger Tagblatt, 06.11.21

Leserbrief, 15.10.2021, Trostberger Tagblatt

Straßen kruez und quer durch die Landschaft!
Wohnen auf der Verkehrsinsel!

Quelle; Artikel, TT, 06.10.21
Quelle: Fotomontage UVA

Leserbriefe zum Thema:

Leserbrief, Quelle, Trostberger Tagblatt, 03.11.21
Leserbrief,, Quelle: Trostberger Tagblatt, November 2021
Leserbrief,, Quelle: Trostberger Tagblatt, November 2021
Leserbrief,, Quelle: Trostberger Tagblatt, November 2021
Quelle: Artikel, Trostberger Tagblatt, Oktober 2021

Demonstration gegen Naturzerstörung und immer mehr Straßen!

Die Vorstellung des Bauabschnitt 2, Ortsumfahrung Altenmarkt des Straßenbauamts am 19.10.2021 nehmen wir zum Anlass, unsere Meinung kund zu tun und dagegen zu demonstrieren!

Wo?
In Trostberg, Postsaal; direkt vor dem Haupteingang.
Wann? Dienstag, 19.10.2021 ab 18.15 Uhr !!Bitte spätestens zu diesem Zeitpunkt vor Ort sein!!

Allein durch diese Neutrassierung der B304 werden pro Jahr 4200 Tonnen Co2 zusätzlich frei gesetzt!
Verlärmung des Alztals und Zerstörung einer weiteren und einzigartigen Naturoase!
Niemand kann uns das jemans wieder zurück bringen!
Niemand wird diesen Schaden, der hier angerichtet werden soll, jemals wieder gut machen können!

Tun wir gemeinsam alles, das in unserer Macht steht, um dies zu verhindern!

Foto UVA, Trostberg Okotber 2021
Foto UVA, Trostberg Okotber 2021
Foto UVA, Trostberg Okotber 2021
Foto UVA, Trostberg Okotber 2021

Schönheitswettbewerb Trostberg und Umgebung

Quelle: Bild, Trostberger Tagblatt, 02.10.2021

Trostberg. So malerisch beziehungsweise fotogen ist Trostberg. Das Bild von der Alz, deren Wasser sich geduldig vor dem Wehrbau sammelt, bevor es sich über die Wehrstufe hinabstürzt, hat Sabine Künzner für den Fotowettbewerb der Stadt eingesendet. Auf den Internetseiten der Stadt (www.stadt-trostberg.de) sind Fotos von diesem kontemplativen Ort zu allen Jahreszeiten zu sehen – und noch viele mehr. Denn der Fotowettbewerb trägt den Titel „Trostberg und die Ortsteile im Wandel der Jahreszeiten“. Den glänzenden kugelrunden Fliegenpilz hat Helga Huber abgelichtet und das Reh in der herbstlichen „Schlucht“ oberhalb des Pflegerwegs in Schedling Ausra Kutkaitiene. Vor mehr als einem Jahr endete der Fotowettbewerb, der im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts durchgeführt wurde. Rund 450 wunderschöne Fotos sind eingegangen. Wegen der Pandemie konnte damals aber keine öffentliche Preisverleihung und Ausstellung stattfinden. In der Zwischenzeit hat die Jury, bestehend aus Bürgern, Gruppen aus Kindertagesstätten, dem ISEK-Beirat und dem Seniorenbeirat, zehn Gewinnerbilder gekürt. Diese ausgewählten Bilder werden nun im Postsaal-Foyer ausgestellt. Die Ausstellung ist geöffnet von Donnerstag bis Sonntag, 7. bis 10. Oktober, jeweils von 15 bis 18 Uhr. Es gilt die 3G-Regel. Die Kontaktdaten werden vor Ort erfasst, und es ist eine medizinische oder FFP2-Maske zu tragen. Die Fotos können auch im Rahmen des normalen Veranstaltungsbetriebs im Postsaal bis Ende Oktober besichtigt werden. Quelle: Textkopie des Artikels aus dem Trostberger Tagblatt, 02.10.2021

Nachfolgender Leserbrief im Trostberger Tagblatt, vom 05.10.2021 sagt alles aus. Nichts ist dem hinzuzufügen.