Photovoltaik im Moor – ist das sinnvoll?

Folgendes Bild zeigt die Fläche, auf welcher eine Photovoltaikanlage geplant ist.
Muss das wirklich sein?
Gibt es wirklich keine anderen Flächen, als unsere Moore und Feuchtwiesen für diese Energiegewinnung?

Der Umweltschutzverband ist der Meinung, dass Energiegewinnung dort stattfinden sollte, wo die Energie gebraucht wird oder schon für die Infrastruktur genutzt wird.

Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen haben aus unserer Sicht nichts in Wäldern oder Mooren verloren.
Dazu haben wir sicher genügend Flächen an Autobahnen, Gewerbegebieten und Dächern aller Art zur Verfügung.

Bild Umweltschutzverband; auf dieser Wiese wäre eine Photovoltaikanlage geplant.

Der Umweltschutzverband hat sich mit folgenden Argumenten bei der Gemeindeverwaltung Seeon/Seebruck gegen das Vorhaben gewandt:

der nach § 3 UmwRG anerkannte Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e. V. (UVA) nimmt zur o.g. Planung der Gemeinde Seeon-Seebruck wie folgt Stellung:

  • Der UVA begrüßt die Schaffung von Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energie. Aber genauso, wie bei Windenergieanlagen hierfür keine ökologisch wertvollen Wälder geschädigt werden sollen, dürfen bei PV-Anlagen hierfür keine sensiblen Landschaftsräume beeinträchtigt werden.
  • Der Standort der PV-Anlage Pavolding in freier Lage des Niedermoor­gebiets der Ischler Achen, umgeben von Biotopen sowie FFH- und Vogelschutzge­biet, inmitten der Biotop­verbundachse zwischen den Eggstätter und den Seeoner Seen sowie inmitten des landschaftlichen Vorbehaltsgebiets liegt in einem sen­siblen Land­schaftsraum und ist ungeeignet. Zweifellos verfügt die Gemeinde über geeignete Standorte, in denen PV-Anlagen geschaffen werden können.
  • Der Standort ist auch kein vorbelastetes Gebiet, auf denen solche Anlagen realisiert werden sollen, sondern würde vielmehr den gesamten Talraum der Ischler Achen vorbe­lasten. Die Anlage würde zur Schädigung von Natur und Landschaft führen und die Erholungseig­nung beeinträchtigen. Die Planung widerspricht verbind­lichen Zielen der Raumordnung.

Der UVA schließt sich mit seinen Einwänden gegen den Standort des Vorhabens den ent­sprechenden Bedenken des Bundes Naturschutz vom 29.05.2021 und der Unteren Naturschutzbe­hörde vom 27.05.2021 an und bittet die Gemeinde, solche Anlagen nur an geeigneten Standorten vorzusehen.

Zum Vorgang wurde nachfolgender Artikel im Trostberger Tagblatt veröffentlicht:

Artikel, Trostberger Tagblatt, 21.05.2022

Krötenwanderung Engertsham, 2022

Mit 1045 sicher über die Straße zwischen Engertsam und Heiligkreuz begleiteten Kröten waren wir sehr zufrieden.
Obwohl die Wanderung in diesem Jahr aufgrund der Witterung erst spät einsetzte, hat sich doch gezeigt, dass die Population durch unsere Bemühungen in den letzten Jahren erfogreich war.
Schade ist, dass in der Ortsdurchfahrt viele Kröten dem Verkehr zum Opfer fallen.
Wir würden uns wünschen, dass in diesem Bereich die Geschwindigkeit während der Wanderzeit auf 30Km/h reduziert wird.
Außerdem könnte man darüber nachdenken, in den Wandermonaten die neuralgische Stelle von 20.00 Uhr Abends bis 06.00 Uhr Morgends für dem Verkehr zu sperren.
Dass dies für den Verkehr kein besonderes Problem bereitet, hat die Dauersperrung während des Kreisverkehr-Baus in Heiligkreuz gezeigt.

Artikel, Trostberger Tagblatt, 21.05.2022

Countdown für unsere Bundestags-Petition läuft

Wir sind nun auch auf Facebook und Instagram vertreten!
https://www.facebook.com/uva.trostberg
https://www.instagram.com/uva.trostberg/

Quelle: Foto Umweltschutzverband
Link zur Petition: Bitte auf das Bild klicken

Am 07.April 2022 erhielten wir die Nachricht über die Veröffentlichung unser beim Bundestag eingerechten Petition.

„…Ihre Petition wurde heute unter dem Titel Bundesstraßen – Kein Ausbau der Bundesstraße B 299/B 304, Ortsumfahrung Altenmarkt mit der ID  129826 veröffentlicht.

Sie kann nun von anderen Internetnutzern gelesen, diskutiert und unterstützt werden…“

Bitte beteiligt euch an der Diskussion und zeichnet diese!
Bitte verteilt die Information an Familie, Bekannte, Freunde und Organisationen.

Matrix-Code zur Petition
Link zur Petition: Bitte auf den Code klicken

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2022/_01/_18/Petition_129826.html

Bundestags-Petition des Umweltschutzverbands gegen das Fernstraßen-Bauprojekt Altenmarkt II

Der Countdown läuft!

Möchtet ihr persönlich etwas gegen Energieverschwendung, Naturzerstörung, Landverbrauch tun, dann zeichnet die aktuelle Petition des Umweltschutzverbands Alztal u. Umgebung e. V. gegen das Fernstraßen-Bauprojekt Altenmarkt II.

Jetzt ist die einmalige Gelegenheit dazu!

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Diskussion mit Parlamentarischem Staatssekretär Michael Theurer

Die FDP hätte gerne die aktuellen Planungen der OU Altenmarkt, BAII mit Hr. Verkehrsminister Dr. Volker Wissing eingeladen.
Aus zeitlichen Gründen war es ihm aber nicht möglich.

Fragen, welche noch offen blieben, sollte man schriftlich an Hr. Theurer senden.
Der Umweltschutzverband hat nachfolgendes Schreiben mit der Bitte um Antwort an Hr. Theurer gesandt:

Artikel, Trostberger Tagblatt, 08.04.2022
Artikel lesen? Einfach darauf klicken

Schreiben des Umweltschutzverbands an Hr. Staatssekretär Theurer:

Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. Trostberg, 06.04.2022
1.Vorsitzender, Reinhold Schopf
Pirach 6a
83308 Trostberg

Sehr geehrter Herr Weiß,
sehr geehrter Herr Theurer,

wir möchten uns herzlich für die gelungene Veranstaltung bedanken.
Im Folgenden unsere Punkte und Hinweise, wie gewünscht.

Zu unserer Petition: Im Januar 2022 haben wir eine Petition an den Bundestag eingereicht,
in der wir den Planungsstopp für die Ortsumfahrung Altenmarkt, BA II, gefordert haben.
Die Petition (Nr. 129826) fügen wir bei.

Zum Koalitionsvertrag:
Der Koalitionsvertrag sieht einen Dialogprozess mit Verkehrs- Umwelt- Wirtschafts- und
Verbraucherschutzverbänden vor, mit dem Ziel einer Verständigung über die Prioritäten
bei der Umsetzung des geltenden Bundesverkehrswegeplans und einer gemeinsamen
Abstimmung über die laufenden Projekte. Es ist vorgesehen, dass alle Projekte unter
Berücksichtigung der Umweltverträglichkeit, der Klimaneutralität, des Kosten-Nutzen Verhältnisses und des Flächenverbrauchs überprüft werden.

       Die Ortsumfahrung Altenmarkt II erfüllt alle Voraussetzungen, die eine
      derartige  Überprüfung erforderlich machen: 
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Innerer Ring soll Palling entlasten

Ist Palling symptomatisch für die Verkehrspolitik in unserer Region?

Wieso schauen wir im Großen, wie im Kleinen der seit Jahrzehnten der andauernden Verkehrskanalisation in den Chiemgau zu?
Wieso unternahmen unsere Politiker in der Vergangenheit nicht im Geringsten etwas dagegen?

Verbindung der Autobahnen A8 mit A94
Verbindung München – Linz
Und wir sitzen mitten im Kreuzungspunkt!
Unsere Politik will das! Seit Jahrzehnten! Wie es den Anwohnern dabei geht ist scheinbar völlig egal!
So im Großen die Situation.

Palling ist hier im Kleinen ebenso zu sehen.
Nordostumfahrung Traunstein; Ausbau der B20; Ausbau der B304 mit großem Verkehrsknoten, Richtung Palling, Geplanter Bau der Salzachbrücke…..
Wieso bitte wundert man sich jetzt in Palling, dass nun der Verkehr so zugenommen hat?
Das ist doch nur die logische Konsequenz aus den Planungen, welche rund herum umgesetzt wurden – die politischen Vertreter des Ortes haben augenscheinlich jahrzehntelang geschlafen!


Schreiben des Umweltschutzverbands an jeden Gemeinderat mit der Bitte, nun endlich zu handeln, blieben stets unbeantwortet und ohne jegliche Konsequenz!

Artikel, Trostberger Tagblatt, 18.03.2022

SPD Altenmarkt: Zweifel an Sinnfälligkeit der OU Altenmarkt, BAII

Nach der Vorstellung der Planungen der Ortsumfahrung Altenmarkt, Bauabschnitt II, sind inzwischen sogar den vehementesten Befürwortern dieses Projekts ernsthafte Zweifel an der Sinnfälligkeit gekommen.
Man hat nun alternative Konzepte im Auge.
Auch in Traunreut überwiegt inzwischen die Skepsis bei der überwiegenden Mehrheit im Stadtrat.


Vielleicht sollte sich die SPD Trostberg und ein Großteil des Trostberger Stadtratsgremium jetzt darüber nachdenken, wieso die Nachbargemeinden inzwischen das Projekt ablehnen?

Welche Vorteile bitte sollen überhaupt die Hochwassergefährdung, Verlärmung und Schadstoffeintrag in die südlichen Stadtgebiete aufwiegen?
Das Verkehrsaufkommen, welches in Zukunft genauso hoch ist, wie heute? Nur, dass zusätzlich 10.000 Fahrzeuge das Trostberger Tal queren werden!
Die zusätzlichen Schadstoffe, welche eine künftige Industrieentwicklung in Trostberg massiv einschränken wird?
Der Verlust unserer Naherholungsgebiete?
Der Verlust unserer Stadtnahen Natur und Zerstörung der deutschlandweit wertvollsten Fledermaus-Habitate?

Wir wissen es nicht, woran unsere Trostberger Volksvertreter hier noch festhalten!
Wir würden es aber gerne wissen!

Bitte teilen Sie dem Umweltschutzverband mit, welches Argument aus Ihrer Sicht heute noch für diese Planung spricht!

Artikel, Trostberger Tagblatt, 21.03.2022

UVA bittet um Spenden für das Naturparadies am Bannsee

Liebe UVA-Mitglieder, -Spender und -Freunde,

seit fast zwei Jahren geht der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. (UVA) nun gerichtlich gegen die Kiesabbau-Genehmigung in Seeon-Grünweg, am Naturparadies Bansee vor.
Um das Verfahren abschließen zu können, bittet der UVA nun um weitere Spenden!

Das Gerichtsverfahren ist für uns gut gelaufen; in zweiter Instanz hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof einen erneuten Baustopp verfügt. Das Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht München geht jedoch weiter und erfordert weiteren Aufwand. Die Spendengelder von bisher gut 25.000 Euro sind aufgebraucht. In beiliegendem Informationspapier haben wir die Sachlage zusammenfassend dargestellt; auf Wunsch können gerne auch zusätzliche Informationen gegeben werden.

Deshalb mein Hilferuf: Bitte spendet noch einmal, damit wir die Gerichtsverfahren abschließen und das Naturparadies Bansee retten können! Wir brauchen jetzt noch 10.000 Euro! Ich selbst mache mit einer Spende von 500 Euro den Anfang. Aber auch kleinere Spenden sind herzlich willkommen – größere auch! Bittte richtet Eure Spende an das Sonderkonto Grünweg des UVA:

Empfänger: Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V.
IBAN: DE10 7105 2050 0040 7376 86 (Kreissparkasse Traunstein-Trostberg)
Verwendungszweck: Spende Kies Grünweg(Die Spende ist steuerlich absetzbar.

Für Spenden über 200 € wird Anfang nächsten Jahres eine Spendenquittung übersandt, für geringere Spenden genügt der Bankbeleg)

Artikel, Trostberger Tagblatt, 06.04.2022

Kiesabbau als Teil der Spirale

Umweltzerstörung – immer mehr Verkehr – immer neue Straßen – Kies für neue Straßen – Naturzerstörung durch die Kiesgruben – Baustellenverkehr von den Kiesgruben – Lärm und Abgase – noch mehr Verkehr – noch mehr Umweltzerstörung

In diesem Sinne zeigt folgender Leserbrief im Trostberger Tagblatt, in welcher Abwärtsspirale wir uns befinden.

Leserbrief, Trostberger Tagblatt, 14.03.2022

Trostberg will mit seinem Stadtgrün punkten!

Bundespreis Stadtgrün 2022 – Klimaanpassung und Lebensqualität

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lobt den Bundespreis Stadtgrün aus, der 2022 zum zweiten Mal durchgeführt wird.

Der Preis würdigt vorbildliche Praxisbeispiele, die zeigen, wie Kommunen ihr Stadtgrün nutzen können, um das Stadtklima positiv zu beeinflussen und die negativen Auswirkungen extremer Wetterlagen zu verringern. Ausgezeichnet werden zudem bereits erprobte, innovative Konzepte für ein klimaangepasstes und vitales Stadtgrün.

Über die Bewerbung der Stadt berichtete kürzlich das Trostberger Tagblatt.
Wobei das Grundstück im Zeitungsartikel ein Privatgrundstück ist.
Also nicht im Eigentum der Stadt Trostberg.

Aber kein Problem, denn Trostberg ist kreativ.
Estreme Wetterlagen? Hochwasser? Frischluftzufuhr?
Wir bauen einen Straßendamm quer durch das Alztal. Der wird das Hochwasser dann schon aufhalten. Frischluftzufuhr? Jeder weiß doch, dass bei einem Dieselfahrzeug die sauberste Luft aus dem Auspuff kommt…und das direkt auf dem Damm, in der Frischluftquelle für die Stadt!
Das sind doch zweifellos erprobte und innovative Konzepte!!
Die Medaille haben wir quasi schon in der Tasche!

Artikel, Trostberger Tagblatt, 28.02.2022; Artikel lesen? Einfach darauf klicken

Zur Klimaanpassung werden die Bäume in der Stadt gefällt, wo es nur geht.
Warum? Bäume behindern doch nur den kühlenden Wind!
Hr. Bürgermeister Schleid geht mit gutem Beispiel voran.
Natürlich mit Genehmigung des Landratsamtes….

Die Rodung der insgesamt ca. 25 Pappeln, welche zu 90% gesund waren und den schweren Stürmen der letzten Jahre standgehalten hatten, wurde am 24. und 25. Februar 2022, also innerhalb nur 2 Tagen, vollstreckt.
Diese Baumreihe war absolut landschaftsprägend und hätte in meinen Augen niemals gefällt werden dürfen.

Nicht enkeltauglich, Herr Schleid.
…so die Mitteilung eines Anwohners…

Rechtliche Situation:
Gilt aber nur für „Otto-Normalbürger“!

Bei den Pappeln handelte es sich um eine Allee, die nach Art. 16 Satz 1 Nr. 5 BayNatSchG geschützt ist.
Art. 16 BayNatSchG lautet:

Art. 16

Schutz bestimmter Landschaftsbestandteile

(1) 1Es ist verboten, in der freien Natur

1. Hecken, lebende Zäune, Feldgehölze oder -gebüsche einschließlich Ufergehölze oder -gebüsche zu roden, abzuschneiden, zu fällen oder auf sonstige Weise erheblich zu beeinträchtigen,
2. Höhlen, ökologisch oder geomorphologisch bedeutsame Dolinen, Toteislöcher, aufgelassene künstliche unterirdische Hohlräume, Trockenmauern, Lesesteinwälle sowie Tümpel und Kleingewässer zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen,
3. entlang natürlicher oder naturnaher Bereiche fließender oder stehender Gewässer, ausgenommen künstliche Gewässer im Sinne von § 3 Nr. 4 des Wasserhaushaltsgesetzes und Be- und Entwässerungsgräben im Sinne von Art. 1 des Bayerischen Wassergesetzes, in einer Breite von mindestens 5 m von der Uferlinie diese garten- oder ackerbaulich zu nutzen (Gewässerrandstreifen),
4. Bodensenken im Außenbereich im Sinne des § 35 des Baugesetzbuches zu verfüllen,
5. Alleen an öffentlichen oder privaten Verkehrsflächen und Wirtschaftswegen zu beseitigen, beschädigen oder auf sonstige Weise erheblich zu beeinträchtigen.

Das Verbot nach Satz 1 Nr. 1 gilt nicht für
1. die ordnungsgemäße Nutzung und Pflege im Zeitraum vom 1. Oktober bis 28. Februar, die den Bestand erhält,
2. schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses,
3. Maßnahmen, die zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit öffentlicher Verkehrswege oder der öffentlich-rechtlichen Verpflichtung zur Unterhaltung der Gewässer erforderlich sind.

Bild: Nunbichl, UVA
Bild: Nunbichl, UVA: Diese Baumallee wurde rücksichtslos gefällt
Bild: Nunbichl, UVA
Bild: Nunbichl, UVA
Bild: Nunbichl, UVA

Bild: Nunbichl, UVA — endlich freie Sicht und die Bäume sind weg.
Dafür gibt es eine Ausgleichsfläche um das Regen-Überlaufbecken herum.
Auch ein paar neue Bäume werden geplanzt.

Klimaschutz und Eigenversorgung

Klimawandel; steigende Energiepreise:
Was kann ich tun?
Die Politik hat es die letzten Jahrzehnte verhindert, der Energiewende eine Chande zu geben.
Die Speicherung der Sonnenenergie durch Spaltung in Wasserstoff und dessen Speicherung wurde bis heute nicht umgesetzt.
Obwohl Deutschland im Bereich der U-Boote diese Technik (Brennstoffzelle) als führende Nation seit Jahrzehnten verwendet.
Auch die Erzeugung von Wasserstoff durch Aufspaltung von Wasser habe ich in Form von Lötgeräten für die Feinmechanik bereits vor 40 Jahren in der Lehrzeit verwendet. Wieso also wurde diese Technik bis heute nicht in der Breite umgesetzt?
Man kann nur empfehlen, selbst zu tun, was möglich ist.
Eigene Solaranlage auf das Dach und den Strom selbst verwenden.
Kein Verkauf des Stroms – sonst schaltet sich die Bürokratie mit ein – dann lässt man es lieber!
Die Anlage auf dieser Hütte erzeugt im Jahr 1500 Kwh – also fast der Bedarf eines Haushalts.
Die Module und der Wechselrichter sind gebraucht und werden noch jahrzehnte halten.
Damit kann man ein Stück weit Unabhängigkeit erreichen und Gutes für unsere Umwelt tun.

Artikel, Trostberger Tagblatt, 01.03.2022