Krötenwanderung, Engertsham

UVA beteiligt sich an der Krötenschutzaktion in Engertsham

Frühjahrszeit = Kröten Wanderzeit

Leider wird das Verlagen der Kröten, zu ihrem Laichteich zu gelangen, an manchen Straßen zu einem Massaker für die Tiere.

In Engertsham ist dies leider der Fall.
Auf Initiative von Hr. Schönberger wurde heuer erstmals an dieser neuralgischen Stelle ein Krötenschutzzaun errichtet.

Im kommenden Jahr soll die Aktion wiederholt werden.

Quelle: Umweltschutzverband

Umgangsformen und Wertschätzung im Trostberger Stadtrat

Umgangsformen und  Wertschätzung im Trostberger Stadtrat zeigen wiederholt deutliches Entwicklungspotential.

Ende Januar 2018
Erlebnisse aus der Trostberger Bauausschusssitzung:

Leserbrief, Trostberger Tagblatt, 06.04.2018

Eigentlich hat Otto Normalverbraucher kaum einen Grund, an einer Trostberger Bauausschusssitzung teilzunehmen.

Abgesehen von den Sachthemen, welche behandelt werden, ist es überaus lehrreich, zu erleben, welche Gepflogenheiten in diesem Kreis im Umgang miteinander herrschen.

Es ist eine andere Welt. Als Besucher tritt man ein, in ein herrschaftlich gestaltetes Zimmer.

Die Anwesenden freuen sich über ein klares „Grüß Gott“ und belohnen sofort mit der Erwiderung des Grußes, unterstützt mit einem Lächeln im Gesicht.

Im nächsten Akt tritt der König ein.
Grimmiges Gesicht; eilenden Schrittes auf seinen Vorsitzerplatz zu marschierend.
Kein Blick nach links und rechts. Prüfender Blick auf die Besucher; Ermahnung an diejenigen, welche sich in einer ihm ungenehmen Platzierung befinden.
Formelle Begrüßung der Anwesenden.
Schon geht’s zum ersten Bauantrag.

Ein älterer Stadtrat erlaubt sich eine Frage in das Gremium zu stellen. Die Antwort folgte wie ein Knüppel aus dem Sack: „Das haben wir doch schon zigmal diskutiert“…“Ich werde Ihnen das selbe immer wieder erzählen…“ „Das nächste mal werden Sie wieder dasselbe fragen…“.
Die Stadträte versinken förmlich in den Stühlen. Scheinbar fühlt sich mancher in die Schulzeit, mit herrischem Lehrer, zurück versetzt.
Jetzt bloß nicht auffallen. Stillhalten. Sonst geht es mir genauso.
Mit deutlich leiser Stimme und nur noch halb so groß, zieht sich der Betroffene in seinen Sessel zurück.

Die Anwesenden, einschließlich Presse-Dame ist es klar anzusehen. Sie fühlen sich, wie in einem schlechten Film – dürfen nichts sagen, um dem Unwillen des Bürgermeisters Einhalt zu gebieten.
Können nicht glauben, dass Erwachsene Menschen sich so etwas in der Öffentlichkeit gefallen lassen müssen!

Zur Überraschung ergreift von den Stadträten keiner das Wort, um den Bürgermeister darauf aufmerksam zu machen, wie ein gesittetes Miteinander auszusehen hat. Damit war klar, wer hier das Regime mit eiserner Faust führt.
Abstimmung; Hand hoch; bloß keine kritischen Fragen stellen und niemals ins Visier des Bürgermeisters geraten!

UFO – Alarm in Trostberg!

UFO-Alarm in Trostberg!
Oder doch eine Sinnestäuschung?

So, könnte sich mancher denken, der nachts an Pirach bei Trostberg vorbei fährt.
Ein Albtraum jedenfalls allemal inzwischen für die Anwohner, seit ein örtlicher Investor den Wasserturm gekauft hat und seither Nachts das Obergeschoss beleuchtet.
Der Wasserturm, einst für einen Guten Zweck gebaut, hat sich seit Jahrzehnten für den kleinen Ort zum Schrecken entwickelt.
Über 20 Jahre mussten die Anwohner eine Mobilfunkstation ertragen,  jetzt, wo man endlich auf Ruhe hoffte, setzt der Bauinvestor alles daran, einen Maximalgewinn auf Kosten der Anwohner heraus zu schlagen. So scheint es — Steigbügelhalter sind hier die Stadt Trostberg und das Landratsamt Traunstein — diese Meinung herrscht vor Ort.

Man fühlt sich hier, in Pirach, wie in der DDR! 
Wie unter einem Wachturm!
Jederzeit und allerorts unter Beobachtung!

Die Anwohner sind es Leid, ständig gegen dubiose Bau-Genehmigungen der Stadt Trostberg und Landratsamt Traunstein,  für andauernd neue Bau-Änderungsanträge am Turm den Anwalt zu beschäftigen!

Ist das ein UFO? Das Objekt erscheint täglich vor dem Badezimmerfenster

 

Historie der bisherigen Wasserturm-Baugenehmigungen und Anträge:

Zuerst wurde der Einbau von 4 Wohnungen mit Außenaufzug von der Stadt Trostberg und Landratsamt Traunstein genehmigt!
Dann vom Verwaltungsgericht als rechtswidrig verworfen. Der Wohnfriede sei nicht gewährt. Die Anwohner haben bei solch einem Bau keine Privatsphäre mehr – so die Feststellung des Verwaltungsgerichts!
Der Bauherr zieht noch bei der Verhandlung im Trostberger Rathaussaal, seine Planungen komplett zurück.
Dann werden 2 Wohnungen beantragt und genehmigt.
Anschließend werden 3 Wohnungen genehmigt.
Dann wird die Erhöhung des Anbaus genehmigt.
Nun wird von der Stadt Trostberg 3 Wohnungen, Ein Museum und Außentreppe genehmigt!
Um alle Genehmigungsverfahren zu vereinfachen, wurde vom Landratsamt definiert, dass der Wasserturm im Innenbereich liegt.

KEIN anderes Objekt in Pirach war bisher jemals bei einer Baugenehmigung im Innenbereich!
Hier wird vom Landratsamt mit zweierlei Maß gemessen das ist für die Anwohner sicher!

Obendrein wurde vom Landratsamt Traunstein, kurz nachdem der Investor dieses Objekt gekauft hat, für Pirach ein Bodenrichtwert festgelegt, wie man diesen weithin nicht findet!
Lindach hat nicht einmal die Hälfte dieses Wertes!
Wieso bitte? Eine nachvollziehbare Erklärung bleibt das Landratsamt den Anwohnern schuldig.
Sicher ist, dass diese Festlegung für den Investor ein gutes Argument für höhere Verkaufspreise darstellen könnte.

Die Anwohner haben es satt, tagtäglich vorgeführt zu bekommen, von wo aus später vielleicht einmal in ihre Bäder, Schlafzimmer und Gärten geschaut wird!
Möchten Sie, dass Ihren Kindern, Frauen oder Ihnen selbst der Nachbar beim Schlafen oder beim Duschen jederzeit zusehen kann?

Artikel zur Genehmigung des Museums, Trostberger Tagblatt, 26.01.2018

 

 

 

 

PFOA Stellungnahme

Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. bat den Konzernchef, Dr. Langhammer um Stellungnahme:

UVA- Anfragen zu PFOA – InfraServ: Leitwert gesenkt – Brunnen vom Netz
         
PFOA schlägt hohe Wellen. Seit dem Genehmigungs-verfahren 2016 befaßte sich der Umweltschutzverband Alztal auch mit der PFOA-Problematik in Altötting und nahm am Umwelt-Infotag 2016 der InfraServ teil, berichtete die UVA-Vorsitzende. Nachdem 2017 keine  Schritte zur Sicherheit des Trinkwassers der Bürger im Landkreis Altötting erkennbar waren, kritisierte der UVA die Verzögerung und lud Konzernchef Dr. Bernhard Langhammer zu einer Stellungnahme in seine Jahreshauptversammlung ein.

Altstadt Burghausen. Der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. kurz UVA genannt setzt sich für gute Trinkwasser- und Bodenqualität zur PFOA-Belastung im Landkreis Altötting ein.

Für den gewollten Austausch mit InfraServ führte Pauli, die gesundheitsbedenklichen Fakten, die Zusicherung des Werks Gendorf im Rahmen des Anhörungsverfahrens zur Brauchwasserentnahme sowie die Wasserförderung mit Aktivkohlefilter vollumfänglich abzusichern, an. Letztes sei bislang nicht geschehen. Fragen warfen auch die bisherigen

Ereignisse auf: 2016 wurde der dritte Trinkwasserbrunnen im Landkreis Altötting abgeschaltet; die Böden mit PFOA bis zu neun Tonnen verunreinigt. Die Konzentration in Grundwasser und Böden steigt bis 2031 weiter an

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PFOA – Thematik – Folgen unabsehbar und langfristig

Perfluoroktansäure: 
Inzwischen bei der örtlichen Bevölkerung in Burgkirchen und Umgebung „hautnah“ angekommen.
Der Kreistag hat großräumige Blutuntersuchungen veranlasst (Bericht Trostberger Tagblatt).

Burghausen – an Attraktivität und Lebensqualität kaum zu überbieten. Im Hintergrund das Chemiewerk, Quelle des Reichtums der Stadt.

Der UVA beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Thematik.
Auskunft zu dem Thema hat der UVA vom Landratsamt Altötting bisher nicht erhalten.

Adona, der Nachfolgestoff von PFOA, kommt und ist ebenfalls bereits nachweisbar (Bericht Trostberger Tagblatt).
Angeblich kein Problem mit den produzierten Lebensmitteln im Bereich Burgkirchen. So wird behauptet.
Lt. Bericht, TT, können Innereien der Wildschweine seit über 6 Jahren nicht mehr verzehrt werden, da die Belastung mit PFOA zu hoch sei.
Muss man sich fragen, wie es denn hier bei den Menschen aussieht. Verzehren sie doch auch Kartoffel und Gemüse aus der Region. Angeblich völlig unbedenklich. Aber woher haben dann die Schweine ihre Belastung?

Das und vieles mehr wollte der Umweltschutzverband aus Erster Hand wissen und hat dazu Hr. Dr. Langhammer, Infraserv Gendorf, zur Hauptversammlung 2017 eingeladen.

Folgendes Schreiben sandten wir am 15.11.2017 an die Firma InfraServ:

Sehr geehrter Dr. Bernhard Langhammer,

danke für Ihre Einladung zum Umwelt-Info-Tag der Infra-Serv am 6. 11. 2017. Da wir nicht teilgenommen haben, bitten wir zu entschuldigen, dass keine Absage erfolgt ist. Wir waren nach internen Diskussionen über den Pressebericht vom 7.10.2017 im Trostberger Tagblatt, bzw. Alt-/Neuöttinger Anzeiger im Zwiespalt über unsere Teilnahme. Insbesondere darüber, was wir bei einem erneuten Besuch in ihrem Haus erreichen können. Die Zusicherungen des Werks Gendorf im
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UVA, Jahresversammlung 2017

B 299 neu:

„Noch immer glauben die Leute an Verkehrs- und Lärmminderung! “.

Doch: Alztal wird zerstört und laut- Lärmschutz für Bürger – Vielschichtige Einsätze zu Natur und Umwelt.

Das Bild zeigt die Zuhörer zur Versammlung im Pfaubräu: Großes Interesse bestand zur Diskussion der Trassenplanung in Trostberg. Zu den Alztal zerstörerischen Folgen zeigten sich Umweltfreunde und Bürger betroffen und fordern Lärmschutz.

Mit Sorge verfolgt der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. (UVA) die Entwicklung zur Stadt, zum Rosengarten und zum Neubau der B 299. Im Rückblick der Verbandstätigkeiten focussierte sich die Umweltarbeit auf diverse Bürgeranfragen, Anbau-und Natureinsätze. Besonders intensiv war der Einsatz zu den Problemen der überhöhten PFOA-Werte, teilte Gisa Pauli vor breitem Publikum mit und versicherte, dass sich der UVA beim Konzernchef der InfraServ für ein schnelles Handeln einsetzte. (Siehe Kasten) Handlungsbedarf sehen auch die Trostberger Bürger. Sie befürchten mit zweitem Bauabschnitt eine extrem hohe Lärmbelastung und Minderung ihrer Lebensqualität. Daher wollen sie der Bevölkerung die Folgen einer Alztal zerstörerischen Trasse aufzeigen und Lärmschutz einfordern.

 

Breitgefächert waren die lokalen und regionalen Themen. Wie die Vorsitzende zur Hauptversammlung berichtete, wurde ein Antrag zu Schloss Schedling mit Rosengarten zur Bürgerversammlung 2017 eingereicht. Dieser wurde nicht im Stadtrat  behandelt. Sorge bereite die Entwicklung der Stadt,eine für Trostberg wünschenswerte Alternative blieb ungenutzt. In Dieding ging man einem Grundwasserproblem nach. Die Beteiligung zum Spatenstich Aubergtunnel wurde abgesagt, weil dem Verein ein Redebeitrag untersagt blieb. Zum Spatenstich in Obing demonstrierte man gegen Naturzerstörung, Vernachlässigung des Schienenausbaus und CO2-Ausstoß. Ferner lud der Verband zur Info-Veranstaltung zu Erdgasbetriebenen Autos ein. Für die Einträge im Facebook sei man gut betreut und freue sich über den zunehmenden Bekanntheitsgrad des Verbandes. So seien viele Bitten und Anfragen aus umliegenden Gemeinden eingegangen. Im Niesgau war es eine Bebauung, ein  Brückenneubau in Seebruck, in Seeon die Erweiterung einer Kiesgrube und in Garching die Umfahrung der B 299. Aber auch bundesweit war der UVA im Einsatz. Er beteiligte sich zu Glyphosat,Plastikkonsum,Vermüllung der Ozeane, Rodung der Ur-und Regenwälder in Polen und Peru. Einsatz kam ebenso zu den Palmölplantagen in SO-Asien, Ceta und TTIP wie zur Ressourcen-Ausbeute in der Antarktis, so Pauli.

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UVA Jahresversammlung 2017

Bericht über die UVA Jahresversammlung 2017

Reges Interesse und gut besucht war die Jahresversammlung 2017.
Besondere Aufmerksamkeit galt den Aktivitäten des laufenden Jahres, sowie der Ortsumfahrung Altenmarkt – hier dem Lärmschutz.

Die, durch die Steigungstrasse verursachte Lärm- und Abgasentwicklung wird zu massiver Verschlechterung der Wohnqualität in der Schwarzau führen – so wird von den Anwohnern befürchtet.

Hr. Stalleicher stellte seine Sicht der Trassenführung vor. Er ist dabei, neuralgische Punkte der Trassenführung zu visualisieren. Sobald Ergebnisse vorliegen, werden wir diese auf der UVA-Homepage einstellen.

Ein detaillierter Bericht folgt noch.

Vorab schon einmal drei Bilder.

Die letzten Auberg’ler

Kartoffelernte beim UVA – Die letzten Aubergler!

Herbstzeit ist Erntezeit.
Auch bei unserer Kartoffelgruppe.
Jetzt hat wurden die letzten Kartoffel am Auberg geerntet – die letzten Aubergler!
Vielleicht etwas für’s Altenmarkter Heimatmuseum?
Bereits über den Sommer hinweg konnte man Zwiebel, Zucchini, Kohl und Vieles mehr für die gesunde Küche vom Acker holen. Die Kartoffel waren seit September mit dabei. Frisch geerntet schmecken auch diese am Besten.

Beim Kartoffelklauben

Kartoffel im Gras

 

Mit der Grabgabel lässt sich gut ernten

Nun, Ende Oktober, kommen die restlichen Kartoffel aus der Erde.
Der Geruch von Erde und die goldgelben Knollen sind ein Erlebnis Besonderer Art.
Das muss man einmal erlebt haben!
Gespannt war man natürlich, wie die Ernte ausfallen wird.
Zu Guter Letzt hat jeder mehr als einen Sack Kartoffel geerntet. Die Knollen waren eher klein. Dies ist aber dem biologischen und düngerfreien Anbau geschuldet.
Der Geschmack dieser Knollen ist dafür aber umso intensiver.

 

Kartoffel mit Herz

Sack Kartoffel

Schade nur, dass unser Acker im Jahr 2018 zugeteert wird. 
Darauf wird dann der Kreisverkehr des Aubergtunnels errichtet.
Wir haben zwar Geld als Entschädigung bekommen – Grund gibt es leider keinen, da nichts vorhanden ist. Für uns kein Wunder, bei dem Landverbrauch allerorts.
Und da wir auf den Geldscheinen kein Gemüse anbauen können, müssen wir selbst zusehen, wieder an einen neuen Acker zu kommen.

Wenn jemand etwas anzubieten hat, oder uns hierbei behilflich sein kann:
BITTE Bei uns melden!
Wir gehen sorgsam und nachhaltig mit dem Boden um.
Bei uns hat auch Wurm, Schnecke und Käfer ein Gutes Leben.

 

Biber erweitern ihr Revier

Der Biber in meinem Wald

Seit etwa 2 Jahren haben sich Biber in meinem kleinen Waldstück sesshaft gemacht.
Ich möchte hier kurz über meine Erfahrungen berichten:

Die Biber stören prinzipiell nicht. Richten allerdings beträchtlichen Schaden an.
Wie auf den Bildern zu sehen ist, werden die Fichten unten entrindet.
Der Biber fällt die Bäume nicht.
Der Schaden wird eigentlich nicht ersetzt.
So habe ich für 15 Bäume mit etwa 20cm Durchmesser einen Betrag von 85€ als Schadenersatz vom Land Bayern erhalten.
Der Schaden wurde ursprünglich mit 115€ beziffert. Da allerdings das Land Bayern nur einen sehr geringen Betrag für Biberschäden bereit stellt, wurde dieser Betrag einfach nochmals gekürzt.
Kein Wunder, wenn die Bauern sauer sind.

Es wäre schön, wenn die bayerische Staatsregierung die Schäden begleichen würde, welche durch den Biber angerichtet werden, statt Milliarden in den Straßenbau zu stecken.

 

Biberschaden: Fichtenstämme unten entrindet. Die Bäume werden vom Biber nicht gefällt.

Hier hat der Biber den Bachlauf einfach in das Wald-Grundstück umgeleitet

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