Philosophische Gedanken von Max F.

Geistiger Umweltschutz
Philosophische Gedanken von Max F., unserem geistigen Vordenker:

Was ist Umwelt?

Das Wort und der Inhalt des Wortes bekommen geistige Form „Gedanken“ durch Denken. Im Kopf wird dann der Gedanke (Begriff) sozusagen erst begreifbar gemacht. Im Horizont meiner geistigen Erkenntnis, Erfahrung und Vorstellung, die ich durch meine Sinne erfassen kann, kann ich meine Umwelt erkennen, oder aber auch nicht, durch Selbsttäuschung und Irrtum.

Nach meinem Wissen gibt es eine geistig reale Umwelt:

Gesellschaft, Gesetz, Ordnung
Eine geistliche Umwelt: Glaube, Ewigkeit, Seele
Grenze der menschlichen Erkenntnis.
Wo, was und wie ist diese Grenze??

Was soll ich glauben?

Immer wird mir von der hohen Geistlichkeit gesagt, die Bibel (AT und NT) sind Grundlagen des Glaubens (Wort Gottes). Der Gott des Alten Testaments (Jahwe) hat die Juden auserwählt aus allen Völkern als das Volk Gottes. Ich bewundere den Glauben und die Kultur der Juden, aber ich kann sie nicht verstehen.

Im Neuen Testament schickt Gott sogar seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt.
Konnte er (Jahwe) das nicht selbst tun: Die Welt erlösen?

Nun kämpfen seit Jahrhunderten das Volk des alten Gottes „Jahwe“ (Juden) und das Volk des Sohnes (Christen) einen blutigen Kampf gegeneinander.

Was soll ich mir denken?  Kämpfen also Gott Vater und Gott Sohn gegeneinander?


Was ist Monothismus (nur ein Gott)?

Ich stelle bildlich die hohe Geistlichkeit der Monotheisten nebeneinander

Rabbi              Bischof                       Iman

für Juden        für Christen                für Moslems

 

Ich frage: Was trennt sie voneinander und was eint sie?

Der Versuch einer Antwort:

Obwohl jeder an einen Gott glaubt, glaubt jeder etwas Anderes.
Also glauben sie nicht an einen einzigen Gott, d. h. der Glaube trennt sie.
Also ist der Glaube Menschwerk, das trennt.

Was vereinigt sie, die Religionen? Die Religion. Die Religion ist ein in uns allen vorhandenes Gefühl/Empfindung, dass wir als Menschen nicht in der Lage sind, uns eine geistig, geistliche Sicherheit zu geben; die Erkenntnis der eigenen Hilflosigkeit und Fehlerhaftigkeit.

Die Religion verbindet alle drei.

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