Aubergtunnel vorher und aktuell.


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UVA-Besuch bei Landwirt Posch – Reinhold Schopf ruft Anpflanzungsprojekt ins Leben
Trostberg. Abermals betreibt der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. (UVA) auf eigenen Grund einen Kartoffel- und Gemüseanbau.
Ziel des UVA ist es, die Bevölkerung über die Möglichkeiten der Eigenversorgung mit Nahrungsmitteln aufzuklären und zu schulen.
Leider ist im Zeitalter der „Supermarkt-Verköstigung“ das Wissen und die Erfahrung, wie man Grundnahrungsmittel selbst erzeugt und vermehrt, großteils verloren gegangen. Dieses Wissen ist, schon im Hinblick auf künftige Versorgungslagen, verstärkt zu verbreiten. Das UVA-Grundstück ist dazu ein Geschenk Gottes – denn sonst wären diese Schulungs-Aktionen überhaupt nicht möglich.
Diese Dinge lernt man nicht aus einem Buch, sondern nur mit eigener Erfahrung!
Deshalb schloss sich eine Interessensgemeinschaft zusammen, die sich vorab bei einem Hof- und Ladenbesuch beim Biolandwirt Hans Posch informierte. UVA-Gründervater Max Fröschl, stellte zur Erleichterung der Feldarbeit einen Einachser mit Ackerfräse und Anhäufelpflug zur Verfügung. Auf dem Restgrund wurde Gemüse angepflanzt. Nun sprießt und wächst es prächtig.

Ins Leben gerufen hat das Projekt Reinhold Schopf. Der stellvertretende Vorsitzender sieht es als notwendig an, Aufklärung, Schulung und Wissen über Pflanzen zu erhalten und zu verbreiten. Mehr lesen
Der Kaufpreis bleibt geheim.
Die Trostberger Interessenten wurden bei diesem Deal scheinbar hintergangen.
Der UVA hatte in der Bürgerversammlung sein Interesse an der Gründung einer Baugenossenschaft zur Nutzung des Schlosses als Wohnraum bekundet.
Weiterhin wollte ein Zusammenschluss Trostberger Ärzte das Anwesen als Ärztehaus nutzen. Auch der UVA hätte dies mit Nachdruck befürwortet.
Was jetzt aus dem Schloss wird wird, bleibt abzuwarten.
Fakt ist, dass seit de

r Verlagerung der Ärzte von der Altstadt in das Krankenhaus, das Sterben in der Altstadt keine Ende findet. Ein Ärztehaus wäre hier sicher mehr als nur ein Hoffnungsschimmer gewesen.
Leider wurde dieses Ansinnen von der Stadt Trostberg scheinbar mit unfeinen Methoden abgewürgt.
Schon vor 5 Jahren wurde diesem auf dem Silbertablett Baugrund vor dem Schloss serviert. Über den Turm und dessen Gestaltung selbst lässt sich streiten. Unstrittig ist, dass von diesem kein Leben Richtung Altstadt ausgeht.
Kaum zu glaubenn was heute 01.06.2017 als Leserbrief im Trostberger Tagblatt veröffentlicht wurde:
Der Vertrag mit dem Investor ist angeblich Ende 2016 ausgelaufen!
Um die Trostberger Interessensgemeinschaft der Ärzte auszuhebeln, wurde der Vertrag bezüglich Rückkaufrecht mit dem Investor kurzerhand vom Trostberger Rathaus um 3 Monate verlängert!
„Eine Schande“ nennt es die Leserbriefschreiberin!
Lesen Sie selbst.
Bitte auf den Artikel klicken.

Geschlossen ein „Zeichen gegen naturzerstörende, infrastrukturelle Bauprojekte setzen“!
Kreisgrüne sprechen sich gegen den Aubergtunnel aus – Gemeinsames Treffen beim Umweltschutzverband Alztal
Trostberg. Klare Worte gab es zum abgelaufenen Spatenstich des Aubergtunnels bei der Mitgliederversammlung des Umweltschutzverbandes Alztal und Umgebung e.V. (UVA), zu denen zahlreiche Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen, Bund Naturschutz sowie lokale und regionale Bürgerinitiativen gekommen waren. Die Kreisgrünen monierten den Flächenverbrauch und sprachen sich deutlich gegen den Tunnel aus. Der Bund Naturschutz kritisierte die Missachtung des Artenschutzrechtes gefährdeter Tiere und als äußerst bedenklich stufte der UVA den Tunnelbau in Altenmarkt als Einstieg zur Schwerlast-und Transitregion für Südostbayern ein – ausgerechnet in einer der schönsten touristischen Ecken Deutschlands.
Anlässlich des Spatenstichs in Altenmarkt setzen Kreistagsfraktion der Grünen, Umweltschutzverband Alztal (UVA), Bund Naturschutz, BI`s und Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen geschlossen ein Zeichen für mehr Natur-und Klima-
schutz. Sie alle sind sich zur Verkehrspolitik einig: Kein weiterso wie bisher!
1. Reihe von links: Gisela Sengl Landtagsabgeordnete, Gisa Pauli, UVA-Vorsitzende, Helga Mandl, Kreistagsvorsitzende
2. Reihe von links: Ilse Englmaier, Korbinian Stettwieser und Cornela Leupold (BI: Obinger Weg), Sepp Hohlweger, Willi Geistanger, Andreas Herden, Bundestagskandidat der Grünen
Was ist Umwelt?
Das Wort und der Inhalt des Wortes bekommen geistige Form „Gedanken“ durch Denken. Im Kopf wird dann der Gedanke (Begriff) sozusagen erst begreifbar gemacht. Im Horizont meiner geistigen Erkenntnis, Erfahrung und Vorstellung, die ich durch meine Sinne erfassen kann, kann ich meine Umwelt erkennen, oder aber auch nicht, durch Selbsttäuschung und Irrtum.
Nach meinem Wissen gibt es eine geistig reale Umwelt:
Gesellschaft, Gesetz, Ordnung
Eine geistliche Umwelt: Glaube, Ewigkeit, Seele
Grenze der menschlichen Erkenntnis.
Wo, was und wie ist diese Grenze??
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Vermutlich hat jede, auf der Erde lebende Menschliche Generation, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Erde soweit ausgebeutet wie es deren Möglichkeiten zuließ
Blickt man nur 500…1000 Jahre zurück, als die Flotten der Griechen und später der Spanier / Italiener, aus den Eichenwäldern des Mittelmeeraumes gezimmert wurden – erkennen wir heute die unübersehbaren Folgen.
Im kompletten Mittelmeerraum ist von den einst üppigen Wäldern beinahe nichts mehr übrig geblieben.
Abholzung, Abschwemmung und zuletzt Steinwüste mit Buschwuchs. So sehen wir die Folgen dieses Handelns.
Aber: Sind wir heute klüger?
Wenn wir die fossilen Rohstoffe der Erde verbrennen;
Den nächsten Generationen 1.000.000 Jahre radioaktiv strahlenden Müll hinterlassen?
Die Polkappen abschmelzen und den Klimawandel nicht wirklich angehen?
Unsere Meere leer fischen?
Die Umwelt mit Kunststoffmüll verschmutzen?
Unsere Tiere als Ware ohne geistigen Wert behandeln?
Unser Land, urbar gemacht durch den Schweiß unzähliger Generationen, zubetonieren, als wäre es in unbegrenztem Umfang verfügbar?
Hier können Sie unseren Antrag zur Bürgerversammlung herunter laden:
Ein Artikel im Trostberger Tagblatt, vom 27.01.2017 lässt manche Zweifel aufkommen.
Stein des Anstoßes: Die Wohnhäuser in der Traunsteiner Straße 4 bis 10.
Vor Jahren von der Stadt Trostberg erworben – sollen diese schon seit längerem abgerissen werden – so der Wunsch der Stadtoberen.
Betrachtet man die Bilder in der Zeitung (Kopie anbei), ist unschwer zu erkennen, dass die Gebäude scheinbar von der Stadtverwaltung dem Verfall preis gegeben werden.


Haben wir so viel unbelasteten Boden und Grund- bzw. Trinkwasser, dass wir dieses absichtlich verschmutzen und damit für die künftigen Generationen unbrauchbar machen dürfen?
Wir sind der Meinung: Auf keinen Fall!
In Burgkirchen muss die Bevölkerung mit Chemikalien belastetes Trinkwasser trinken – selbst auf fossiles Wasser wird bereits zurück gegriffen -so war in der Presse zu lesen.
Für das neue Baugebiet Dieding wird das Oberflächenwasser durch einen Tiefenschacht dem Grundwasser zugeleitet.
Im Trostberger Tagblatt am 30.12.2016 zu lesen:
„Abwasserproblematik durch Tiefenbohrung gelöst“
Gemeinderat Nußdorf stimmte nachträglicher Auftragsvergabe zu.
Heißt im Klartext: „Abwasser wird entsorgt, indem es direkt dem Grundwasser zugeführt wird.
Die künftigen Generationen werden sich fragen, ob die Verantwortlichen im Landratsamt Traunstein und Altötting noch bei Sinnen waren, so etwas im 20. Jahrhundert zu genehmigen!
Aus unserer Sicht sind solche Maßnahmen unverantwortlich!
In neuen Baugebieten sollte man darauf achten, das anfallende Regenwasser zu nutzen und damit den Trinkwasserverbrauch zu reduzieren.
Ganz nebenbei würden hier einfachste Maßnahmen dazu beitragen die Hochwassergefahren zu reduzieren!
So die Schlagzeile im Trostberger Tagblatt am 14.12.2016.
Trotz Dementis aus dem Trostberger Rathaus brodelte das Thema schon seit einiger Zeit.

Nun scheint doch etwas an der Sache dran zu sein.
Der Rosengarten-Verein berichtet in der Jahresversammlung über den anstehenden Verkauf. Überdies musste lt. diesem Bericht scheinbar schon das letzte Rosenfest bezüglich Ambiente den Vorstellungen des Investors untergeordnet werden.
Scheinbar ist es schon beschlossene Sache, dass Trostberg das Schloss Schedling, mitsamt dem Rosengarten, an den Investor des Turms verkaufen will.
Laut Bericht des TT dürfen die ehrenamtlich für die Pflege des Rosengartens engagierten Trostberger gerne den künftigen Privatgarten weiter hegen und pflegen. Kann man sich doch dann vermutlich den Gärtner sparen.
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