Nur marginale Änderungen, so das Ergebnis der erneuten Gemeinderats-Diskussion des geplanten Notelbaus Malerwinkel.
Bei dem Größenvergleich wird deutlich, welches Ungetüm an unserem Chiemsee entstehen soll.
Ob die „Meine Raiffeisenbank“ überhaupt noch Interesse hat, das Projekt selbst umzusetzen, oder bereits andere Pläne verfolgt, bleitbt unklar. Laut diesem Artikel müsse man erst den Satzungsbeschluss abwarten und würde dann über die weitere zeitliche Planung entscheiden.
Da die Raiffeisenbanken mit diversen Investments und Übernahmen bereits mehrfach Schiffbruch erlitten hat, würden wir nicht ausschließen, dass eine Veräußerung des Objekts mit einem von der Gemeinde genehmigten Überdimensionalen Plan mehr Geld zu verdienen sein könnte, als man dies mit einem Hotelprojekt kann.
Was empfinden Sie, liebe Leser, beim Anblick des Größenvergleichs – alter und neu geplante Malerwinkel?
Ist das der richtige Weg für unseren bisher noch bäuerlich geprägten Chiemgau?
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