Große Resonanz beim diesjährigen Mahnfeuer in Pirach
Das Planungsverfahren wird wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die Grenzwerte bezüglich Lärm werden eingehalten, so die Auskunft des Straßenbauamtes.
Einzige Ausnahme: 2 Anwesen in St. Georgen.
Zusätzlichen Lärmschutz gibt es von Seite des Straßenbauamtes nicht.
Das dürfen wir nicht machen, denn sonst würden wir gegen rechtliche Vorgaben verstoßen – so Hr. Rehm, bei unserem Besuch im Amt.
Wenn die Stadt Trostberg für die Schwarzau Lärmschutzmaßnahmen haben will, muss die Stadt Trostberg diese bezahlen und später auch erhalten.
Wer möchte, kann einen Antrag auf Zuschüsse zum Lärmschutz stellen. Ob er dann einen Zuschuss bekommt, muss geprüft werden.
Und dass es mit dieser Straße nicht leise wird, ist ganz klar.
Kann man nur hoffen, dass sich der Traum von Kathi, Karli und Kurti erfüllt, und uns allen dieses Desaster erspart bleibt!
Ein riesen Dankeschön an Stella, Arnulf, Karli und Kurti!
So kann man es bezeichnen – das, was die Juroren des UVA bei den Gartenbesichtigungen erleben.
Ein Garten ist schöner und für sich in der Form naturnäher als der Andere. Einfach überwältigend!
Man versucht, mit den Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, Kleinode für alle denkbaren Tiere zu schaffen.
Die umgesetzten Ideen sind dabei schon oft „Patentverdächtig“!
Überdies haben die Gartenbesitzer durchwegs für sich die Nachhaltige Lebensweise verinnerlicht.
Das begeistert die Juroren des Umweltschutzverbandes immer wieder auf’s Neue.
Abgesehen davon macht es sehr viel Freude, das Wissen der Gartenbesitzer sprichwörtlich aufzusaugen.
Das geht von der Saatgutvermehrung, Düngen, anlegen von Biotopen, Hühnerhaltung, bis hin zum Räuchern von Lebensmitteln und diversen Kochrezepten.
Als ersten Gartenartikel hat uns das Trostberger Tagblatt die Möglichkeit eröffnet, Familie Polster vorzustellen. Wir hoffen, dass noch weitere Artikel folgen.
Anbei einige Bilder:
Quelle: UVA; im GewächshausQuelle: UVA; Vogelhaus an der GarageQuelle: UVA; FotoaufnahmeQuelle: UVA; Hühner warten auf FütterungQuelle: UVA; unzählige TomatensortenQuelle: UVA; Libellenlarven aus dem Teich
Quelle: Trostberger Tagblatt, Artikel vom 04.08.2018Quelle: Trostberger Tagblatt, Artikel vom 04.08.2018
UVA- Wettbewerb: „Naturnahe Ecken und Gärten“
Bitte beteiligen Sie sich!
Erinnern Sie sich noch an Oma`s Garten?
Vogelgezwitscher, süße Erdbeeren, blühende Sommerblumen und duftende Rosen.
Ein Idyll aus summenden Bienen, schwirrenden Insekten, umher fliegenden Libellen, flatternden Schmetterlingen und leuchtenden Glühwürmchen. Eine Zeit üppigen Lebens , Abwechslung, Vielfalt und Lebendigkeit.
Eingerahmt, vielleicht in eine etwas phantasieanregende Unordnung.
Und heute?
Mit dem UVA Wettbewerb „Naturnahe Ecken und Gärten“ will der UVA – Werte einer idyllischen Natur in Gärten und Höfen in den Fokus rücken – ökologische Umweltmaßnahmen fördern/unterstützen – Tipps und Wissen abfragen / weitergeben
Wir wollen mit diesem Wettbewerb einen eigenen Beitrag zur Förderung von Natur und Lebensqualität in unserer Heimat leisten.
UVA beteiligt sich an der Krötenschutzaktion in Engertsham
Frühjahrszeit = Kröten Wanderzeit
Leider wird das Verlangen der Kröten, zu ihrem Laichteich zu gelangen, an manchen Straßen zu einem Massaker für die Tiere.
In Engertsham ist dies leider der Fall.
Auf Initiative von Hr. Schönberger wurde heuer erstmals an dieser neuralgischen Stelle ein Krötenschutzzaun errichtet.
Im kommenden Jahr soll die Aktion wiederholt werden.
Umgangsformen und Wertschätzung im Trostberger Stadtrat zeigen wiederholt deutliches Entwicklungspotential.
Ende Januar 2018 Erlebnisse aus der Trostberger Bauausschusssitzung:
Leserbrief, Trostberger Tagblatt, 06.04.2018
Eigentlich hat Otto Normalverbraucher kaum einen Grund, an einer Trostberger Bauausschusssitzung teilzunehmen.
Abgesehen von den Sachthemen, welche behandelt werden, ist es überaus lehrreich, zu erleben, welche Gepflogenheiten in diesem Kreis im Umgang miteinander herrschen.
Es ist eine andere Welt. Als Besucher tritt man ein, in ein herrschaftlich gestaltetes Zimmer.
Die Anwesenden freuen sich über ein klares „Grüß Gott“ und belohnen sofort mit der Erwiderung des Grußes, unterstützt mit einem Lächeln im Gesicht.
Im nächsten Akt tritt der König ein.
Grimmiges Gesicht; eilenden Schrittes auf seinen Vorsitzerplatz zu marschierend.
Kein Blick nach links und rechts. Prüfender Blick auf die Besucher; Ermahnung an diejenigen, welche sich in einer ihm ungenehmen Platzierung befinden.
Formelle Begrüßung der Anwesenden.
Schon geht’s zum ersten Bauantrag.
Ein älterer Stadtrat erlaubt sich eine Frage in das Gremium zu stellen. Die Antwort folgte wie ein Knüppel aus dem Sack: „Das haben wir doch schon zigmal diskutiert“…“Ich werde Ihnen das selbe immer wieder erzählen…“ „Das nächste mal werden Sie wieder dasselbe fragen…“.
Die Stadträte versinken förmlich in den Stühlen. Scheinbar fühlt sich mancher in die Schulzeit, mit herrischem Lehrer, zurück versetzt.
Jetzt bloß nicht auffallen. Stillhalten. Sonst geht es mir genauso.
Mit deutlich leiser Stimme und nur noch halb so groß, zieht sich der Betroffene in seinen Sessel zurück.
Die Anwesenden, einschließlich Presse-Dame ist es klar anzusehen. Sie fühlen sich, wie in einem schlechten Film – dürfen nichts sagen, um dem Unwillen des Bürgermeisters Einhalt zu gebieten.
Können nicht glauben, dass Erwachsene Menschen sich so etwas in der Öffentlichkeit gefallen lassen müssen!
Zur Überraschung ergreift von den Stadträten keiner das Wort, um den Bürgermeister darauf aufmerksam zu machen, wie ein gesittetes Miteinander auszusehen hat. Damit war klar, wer hier das Regime mit eiserner Faust führt.
Abstimmung; Hand hoch; bloß keine kritischen Fragen stellen und niemals ins Visier des Bürgermeisters geraten!
UFO-Alarm in Trostberg! Oder doch eine Sinnestäuschung?
So, könnte sich mancher denken, der nachts an Pirach bei Trostberg vorbei fährt.
Ein Albtraum jedenfalls allemal inzwischen für die Anwohner, seit ein örtlicher Investor den Wasserturm gekauft hat und seither Nachts das Obergeschoss beleuchtet.
Der Wasserturm, einst für einen Guten Zweck gebaut, hat sich seit Jahrzehnten für den kleinen Ort zum Schrecken entwickelt.
Über 20 Jahre mussten die Anwohner eine Mobilfunkstation ertragen, jetzt, wo man endlich auf Ruhe hoffte, setzt der Bauinvestor alles daran, einen Maximalgewinn auf Kosten der Anwohner heraus zu schlagen. So scheint es — Steigbügelhalter sind hier die Stadt Trostberg und das Landratsamt Traunstein — diese Meinung herrscht vor Ort.
Man fühlt sich hier, in Pirach, wie in der DDR! Wie unter einem Wachturm!
Jederzeit und allerorts unter Beobachtung!
Die Anwohner sind es Leid, ständig gegen dubiose Bau-Genehmigungen der Stadt Trostberg und Landratsamt Traunstein, für andauernd neue Bau-Änderungsanträge am Turm den Anwalt zu beschäftigen!
Ist das ein UFO? Das Objekt erscheint täglich vor dem Badezimmerfenster
Historie der bisherigen Wasserturm-Baugenehmigungen und Anträge:
Zuerst wurde der Einbau von 4 Wohnungen mit Außenaufzug von der Stadt Trostberg und Landratsamt Traunstein genehmigt!
Dann vom Verwaltungsgericht als rechtswidrig verworfen. Der Wohnfriede sei nicht gewährt. Die Anwohner haben bei solch einem Bau keine Privatsphäre mehr – so die Feststellung des Verwaltungsgerichts!
Der Bauherr zieht noch bei der Verhandlung im Trostberger Rathaussaal, seine Planungen komplett zurück.
Dann werden 2 Wohnungen beantragt und genehmigt.
Anschließend werden 3 Wohnungen genehmigt.
Dann wird die Erhöhung des Anbaus genehmigt.
Nun wird von der Stadt Trostberg 3 Wohnungen, Ein Museum und Außentreppe genehmigt!
Um alle Genehmigungsverfahren zu vereinfachen, wurde vom Landratsamt definiert, dass der Wasserturm im Innenbereich liegt.
KEIN anderes Objekt in Pirach war bisher jemals bei einer Baugenehmigung im Innenbereich!
Hier wird vom Landratsamt mit zweierlei Maß gemessen das ist für die Anwohner sicher!
Obendrein wurde vom Landratsamt Traunstein, kurz nachdem der Investor dieses Objekt gekauft hat, für Pirach ein Bodenrichtwert festgelegt, wie man diesen weithin nicht findet!
Lindach hat nicht einmal die Hälfte dieses Wertes!
Wieso bitte? Eine nachvollziehbare Erklärung bleibt das Landratsamt den Anwohnern schuldig.
Sicher ist, dass diese Festlegung für den Investor ein gutes Argument für höhere Verkaufspreise darstellen könnte.
Die Anwohner haben es satt, tagtäglich vorgeführt zu bekommen, von wo aus später vielleicht einmal in ihre Bäder, Schlafzimmer und Gärten geschaut wird! Möchten Sie, dass Ihren Kindern, Frauen oder Ihnen selbst der Nachbar beim Schlafen oder beim Duschen jederzeit zusehen kann?
Artikel zur Genehmigung des Museums, Trostberger Tagblatt, 26.01.2018
Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. bat den Konzernchef, Dr. Langhammer um Stellungnahme:
UVA- Anfragen zu PFOA – InfraServ: Leitwert gesenkt – Brunnen vom Netz
PFOA schlägt hohe Wellen. Seit dem Genehmigungs-verfahren 2016 befaßte sich der Umweltschutzverband Alztal auch mit der PFOA-Problematik in Altötting und nahm am Umwelt-Infotag 2016 der InfraServ teil, berichtete die UVA-Vorsitzende. Nachdem 2017 keine Schritte zur Sicherheit des Trinkwassers der Bürger im Landkreis Altötting erkennbar waren, kritisierte der UVA die Verzögerung und lud Konzernchef Dr. Bernhard Langhammer zu einer Stellungnahme in seine Jahreshauptversammlung ein.
Altstadt Burghausen. Der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. kurz UVA genannt setzt sich für gute Trinkwasser- und Bodenqualität zur PFOA-Belastung im Landkreis Altötting ein.
Für den gewollten Austausch mit InfraServ führte Pauli, die gesundheitsbedenklichen Fakten, die Zusicherung des Werks Gendorf im Rahmen des Anhörungsverfahrens zur Brauchwasserentnahme sowie die Wasserförderung mit Aktivkohlefilter vollumfänglich abzusichern, an. Letztes sei bislang nicht geschehen. Fragen warfen auch die bisherigen
Ereignisse auf: 2016 wurde der dritte Trinkwasserbrunnen im Landkreis Altötting abgeschaltet; die Böden mit PFOA bis zu neun Tonnen verunreinigt. Die Konzentration in Grundwasser und Böden steigt bis 2031 weiter an
Perfluoroktansäure:
Inzwischen bei der örtlichen Bevölkerung in Burgkirchen und Umgebung „hautnah“ angekommen.
Der Kreistag hat großräumige Blutuntersuchungen veranlasst (Bericht Trostberger Tagblatt).
Burghausen – an Attraktivität und Lebensqualität kaum zu überbieten. Im Hintergrund das Chemiewerk, Quelle des Reichtums der Stadt.
Der UVA beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Thematik.
Auskunft zu dem Thema hat der UVA vom Landratsamt Altötting bisher nicht erhalten.
Adona, der Nachfolgestoff von PFOA, kommt und ist ebenfalls bereits nachweisbar (Bericht Trostberger Tagblatt).
Angeblich kein Problem mit den produzierten Lebensmitteln im Bereich Burgkirchen. So wird behauptet.
Lt. Bericht, TT, können Innereien der Wildschweine seit über 6 Jahren nicht mehr verzehrt werden, da die Belastung mit PFOA zu hoch sei.
Muss man sich fragen, wie es denn hier bei den Menschen aussieht. Verzehren sie doch auch Kartoffel und Gemüse aus der Region. Angeblich völlig unbedenklich. Aber woher haben dann die Schweine ihre Belastung?
Das und vieles mehr wollte der Umweltschutzverband aus Erster Hand wissen und hat dazu Hr. Dr. Langhammer, Infraserv Gendorf, zur Hauptversammlung 2017 eingeladen.
Folgendes Schreiben sandten wir am 15.11.2017 an die Firma InfraServ:
Sehr geehrter Dr. Bernhard Langhammer,
danke für Ihre Einladung zum Umwelt-Info-Tag der Infra-Serv am 6. 11. 2017. Da wir nicht teilgenommen haben, bitten wir zu entschuldigen, dass keine Absage erfolgt ist. Wir waren nach internen Diskussionen über den Pressebericht vom 7.10.2017 im Trostberger Tagblatt, bzw. Alt-/Neuöttinger Anzeiger im Zwiespalt über unsere Teilnahme. Insbesondere darüber, was wir bei einem erneuten Besuch in ihrem Haus erreichen können. Die Zusicherungen des Werks Gendorf im Mehr lesen →
„Noch immer glauben die Leute an Verkehrs- und Lärmminderung! “.
Doch: Alztal wird zerstört und laut- Lärmschutz für Bürger – Vielschichtige Einsätze zu Natur und Umwelt.
Das Bild zeigt die Zuhörer zur Versammlung im Pfaubräu: Großes Interesse bestand zur Diskussion der Trassenplanung in Trostberg. Zu den Alztal zerstörerischen Folgen zeigten sich Umweltfreunde und Bürger betroffen und fordern Lärmschutz.
Mit Sorge verfolgt der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. (UVA) die Entwicklung zur Stadt, zum Rosengarten und zum Neubau der B 299. Im Rückblick der Verbandstätigkeiten focussierte sich die Umweltarbeit auf diverse Bürgeranfragen, Anbau-und Natureinsätze. Besonders intensiv war der Einsatz zu den Problemen der überhöhten PFOA-Werte, teilte Gisa Pauli vor breitem Publikum mit und versicherte, dass sich der UVA beim Konzernchef der InfraServ für ein schnelles Handeln einsetzte. (Siehe Kasten) Handlungsbedarf sehen auch die Trostberger Bürger. Sie befürchten mit zweitem Bauabschnitt eine extrem hohe Lärmbelastung und Minderung ihrer Lebensqualität. Daher wollen sie der Bevölkerung die Folgen einer Alztal zerstörerischen Trasse aufzeigen und Lärmschutz einfordern.
Breitgefächert waren die lokalen und regionalen Themen. Wie die Vorsitzende zur Hauptversammlung berichtete, wurde ein Antrag zu Schloss Schedling mit Rosengarten zur Bürgerversammlung 2017 eingereicht. Dieser wurde nicht im Stadtrat behandelt. Sorge bereite die Entwicklung der Stadt,eine für Trostberg wünschenswerte Alternative blieb ungenutzt. In Dieding ging man einem Grundwasserproblem nach. Die Beteiligung zum Spatenstich Aubergtunnel wurde abgesagt, weil dem Verein ein Redebeitrag untersagt blieb. Zum Spatenstich in Obing demonstrierte man gegen Naturzerstörung, Vernachlässigung des Schienenausbaus und CO2-Ausstoß. Ferner lud der Verband zur Info-Veranstaltung zu Erdgasbetriebenen Autos ein. Für die Einträge im Facebook sei man gut betreut und freue sich über den zunehmenden Bekanntheitsgrad des Verbandes. So seien viele Bitten und Anfragen aus umliegenden Gemeinden eingegangen. Im Niesgau war es eine Bebauung, ein Brückenneubau in Seebruck, in Seeon die Erweiterung einer Kiesgrube und in Garching die Umfahrung der B 299. Aber auch bundesweit war der UVA im Einsatz. Er beteiligte sich zu Glyphosat,Plastikkonsum,Vermüllung der Ozeane, Rodung der Ur-und Regenwälder in Polen und Peru. Einsatz kam ebenso zu den Palmölplantagen in SO-Asien, Ceta und TTIP wie zur Ressourcen-Ausbeute in der Antarktis, so Pauli.