Der Umweltschutzverband ist seit dem Jahr 1980 aktiv, um unsere Landschaft, unsere Heimat und die einzigartige Schönheit des Chiemgaus zu erhalten. Wir sind ein gemeinnütziger Verein und mit Klagerecht in Umweltbelangen ausgestattet.
Der UVA wurde 1980 gegründet. Max Fröschl sen. hat in seiner Tätigkeit als UVA-Vorsitzender 25 Jahre den Verein aufgebaut. Mit seiner Verbundenheit zur Natur hat er das Bewusstsein zu Umweltbelangen nachhaltig geprägt und Menschen in ihrem Heimatgefühl sensibilisiert.
Hier finden Sie unsere Einstellung zu Umweltthemen, welche wir seit jeher verfolgen und inzwischen als Schlüsselfaktoren der künftigen Umweltentwicklung gesehen werden:
So könnte Freundschaft aussehen:
Trostberger besuchen Traunreut und umgekehrt.
Mit einem kleinen Abstecher von Trostberg nach Traunreut – im Rahmen mehrerer Radtouren – besuchte Andreas Herden, Bundestagskandidat der Grünen, die Kollegen in Traunreut. Gemeinsam musiziert man am Wochenmarkt in Traunreut, welcher jeden Donnerstag statt findet und auch bei den Traunreutern sehr beliebt ist.
Vielleicht eine Anregung für die anderen Parteien, das Städtebünd
Ortsumfahrung Obing Eine Entlastung für die Ortsmitte. Aber zweifellos ein weiterer Baustein für die Verkehrsdrehscheibe Südostoberbayern – und damit Zerstörung unserer Heimat!
Das Maß bezüglich Verkehrs-, Umwelt-, Lärm-, und Schadstoffbelastung ist längst voll! Verkehrssperrungen sind jetzt höchstrichterlich zulässig.
Nur die Herren Dobrint, Ramsauer und co., sowie Fr. Kofler leben leider noch in der Welt von Gester, so scheint es!
Mit einem einseitigen Bericht, inklusive Foto, wird im Trostberger Tagblatt über den hochkarätig besetzten Spatenstich berichtet. Die Bürgerinitiative „Pro Umfahrung“ ist in Tuchfühlung mit dem Geschehen auch auf dem Bild zu sehen.
Quelle, Trostberger Tagblatt, Spatensicht OU Obing, 25.07.2017
Leider werden die Gegner der Umfahrung in der örtlichen Presse nicht erwähnt. Ganz anders im ZDF. Hier wird life von der anderen Meinung berichtet.
Für die Trassen-Gegner gelten auch beim Landratsamt Traunstein andere Regeln, wie für die Befürworter:
500m Abstand zum Geschehen sind mindestens einzuhalten, so der Beschluss des Landratsamtes.
Wir fragen uns: Nach welchen rechtliche Grundlagen urteilt man eigentlich beim Landratsamt Traunstein? Vielleicht sollte sich Hr. Landrat Walch einmal darum kümmern?
Als Augenzeuge war er schließlich selbst vor Ort!
Gegner der Ortsumfahrung Obing, Bilder UVABild UVABild UVA
Wir sin der Meinung:
Die Umfahrung wird den LKW-Transitverkehr, parallel zur A8 noch weiter erhöhen!
Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Verkehr und vor allem:
Weniger Transit-LKW und Transitverkehr durch unseren Chiemgau! Mehr lesen →
Bürgerinitiativen Arge-B-304 und IGgW veranstalteten das jährliche Mahnfeuer
Beim traditionellen Mahnfeuer der Bürgerinitiativen kamen heuer sehr viele Interessenten, darunter auch einige Stadträte aus Traunreut und Trostberg, dass der Stadel in Pirach aus allen Nähten platzte.
Die BI´s zündeten symbolisch eine Kerze an, die mahnen sollte, die Menschen im Alz- und Trauntal vor Transitverkehr, Verlärmung und Smog zu schützen. „Gemeinsam müssen wir weiterdenken“ war das Motto des diesjährigen Treffens. Arnulf Erler, der Sprecher der Arge-B-304, berichtete über die Gerichtsverhandlung zum Aubergtunnel. Der Richter ließ sich auf die Argumentation bezüglich Planrechtfertigung, Zwangspunkte und verstärktes Verkehrsaufkommen in Altenmarkt bis zur Inbetriebnahme des BA II der Ortsumfahrung von Altenmarkt gar nicht erst ein. Er kommentierte dies lapidar mit den Worten: „Dann ist´s halt so“ und er mache heute den Sack zu, so Erler.
So kann man es am einfachsten beschreiben – die Situation auf unserem Acker.
Die Kartoffeln haben sich gut entwickelt und stehen teils in voller Blüte.
Das Gras zwischen den Zeilen stört nicht. Hauptsache, wir haben im Herbst eine ungespritzte Ernte.
Und die allgemeinen Gärtner-Problemchen mit Kartoffelkäfer, Kohlweißling und Co. zu lösen, macht richtig Spaß.
Nicht nur uns, denn die Maden der Kartoffelkäfer und eingesammelte Schnecken verspeisen die Piracher Dorfenten mit Genuss.
Kolonie Kohlweißling-RaupenSieht schon aus, wie richtiges KrautKartoffeln in voller Blüte
Naturschonender Kartoffelanbau: Wissen erhalten und verbreiten!
UVA-Besuch bei Landwirt Posch – Reinhold Schopf ruft Anpflanzungsprojekt ins Leben
Trostberg. Abermals betreibt der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. (UVA) auf eigenen Grund einen Kartoffel- und Gemüseanbau.
Ziel des UVA ist es, die Bevölkerung über die Möglichkeiten der Eigenversorgung mit Nahrungsmitteln aufzuklären und zu schulen. Leider ist im Zeitalter der „Supermarkt-Verköstigung“ das Wissen und die Erfahrung, wie man Grundnahrungsmittel selbst erzeugt und vermehrt, großteils verloren gegangen. Dieses Wissen ist, schon im Hinblick auf künftige Versorgungslagen, verstärkt zu verbreiten. Das UVA-Grundstück ist dazu ein Geschenk Gottes – denn sonst wären diese Schulungs-Aktionen überhaupt nicht möglich. Diese Dinge lernt man nicht aus einem Buch, sondern nur mit eigener Erfahrung!
Deshalb schloss sich eine Interessensgemeinschaft zusammen, die sich vorab bei einem Hof- und Ladenbesuch beim Biolandwirt Hans Posch informierte. UVA-Gründervater Max Fröschl, stellte zur Erleichterung der Feldarbeit einen Einachser mit Ackerfräse und Anhäufelpflug zur Verfügung. Auf dem Restgrund wurde Gemüse angepflanzt. Nun sprießt und wächst es prächtig.
UVA-Gruppe beim Kartoffelsetzen
Ins Leben gerufen hat das Projekt Reinhold Schopf. Der stellvertretende Vorsitzender sieht es als notwendig an, Aufklärung, Schulung und Wissen über Pflanzen zu erhalten und zu verbreiten. Mehr lesen →
Schloss Schedling, das letzte Juwel der Trostberger Altstadt, wurde an einen Investor verkauft.
Der Kaufpreis bleibt geheim. Die Trostberger Interessenten wurden bei diesem Deal scheinbar hintergangen.
Der UVA hatte in der Bürgerversammlung sein Interesse an der Gründung einer Baugenossenschaft zur Nutzung des Schlosses als Wohnraum bekundet.
Weiterhin wollte ein Zusammenschluss Trostberger Ärzte das Anwesen als Ärztehaus nutzen. Auch der UVA hätte dies mit Nachdruck befürwortet.
Was jetzt aus dem Schloss wird wird, bleibt abzuwarten.
Fakt ist, dass seit de
Artikel TT, Schloss Schedling verkauft
r Verlagerung der Ärzte von der Altstadt in das Krankenhaus, das Sterben in der Altstadt keine Ende findet. Ein Ärztehaus wäre hier sicher mehr als nur ein Hoffnungsschimmer gewesen.
Leider wurde dieses Ansinnen von der Stadt Trostberg scheinbar mit unfeinen Methoden abgewürgt.
Schon vor 5 Jahren wurde diesem auf dem Silbertablett Baugrund vor dem Schloss serviert. Über den Turm und dessen Gestaltung selbst lässt sich streiten. Unstrittig ist, dass von diesem kein Leben Richtung Altstadt ausgeht.
Kaum zu glaubenn was heute 01.06.2017 als Leserbrief im Trostberger Tagblatt veröffentlicht wurde: Der Vertrag mit dem Investor ist angeblich Ende 2016 ausgelaufen! Um die Trostberger Interessensgemeinschaft der Ärzte auszuhebeln, wurde der Vertrag bezüglich Rückkaufrecht mit dem Investor kurzerhand vom Trostberger Rathaus um 3 Monate verlängert!
„Eine Schande“ nennt es die Leserbriefschreiberin!
Geschlossen ein „Zeichen gegen naturzerstörende, infrastrukturelle Bauprojekte setzen“! Kreisgrüne sprechen sich gegen den Aubergtunnel aus – Gemeinsames Treffen beim Umweltschutzverband Alztal
Trostberg. Klare Worte gab es zum abgelaufenen Spatenstich des Aubergtunnels bei der Mitgliederversammlung des Umweltschutzverbandes Alztal und Umgebung e.V. (UVA), zu denen zahlreiche Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen, Bund Naturschutz sowie lokale und regionale Bürgerinitiativen gekommen waren. Die Kreisgrünen monierten den Flächenverbrauch und sprachen sich deutlich gegen den Tunnel aus. Der Bund Naturschutz kritisierte die Missachtung des Artenschutzrechtes gefährdeter Tiere und als äußerst bedenklich stufte der UVA den Tunnelbau in Altenmarkt als Einstieg zur Schwerlast-und Transitregion für Südostbayern ein – ausgerechnet in einer der schönsten touristischen Ecken Deutschlands.
Anlässlich des Spatenstichs in Altenmarkt setzen Kreistagsfraktion der Grünen, Umweltschutzverband Alztal (UVA), Bund Naturschutz, BI`s und Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen geschlossen ein Zeichen für mehr Natur-und Klima-
schutz. Sie alle sind sich zur Verkehrspolitik einig: Kein weiterso wie bisher! 1. Reihe von links: Gisela Sengl Landtagsabgeordnete, Gisa Pauli, UVA-Vorsitzende, Helga Mandl, Kreistagsvorsitzende 2. Reihe von links: Ilse Englmaier, Korbinian Stettwieser und Cornela Leupold (BI: Obinger Weg), Sepp Hohlweger, Willi Geistanger, Andreas Herden, Bundestagskandidat der Grünen
Geistiger Umweltschutz
Philosophische Gedanken von Max F., unserem geistigen Vordenker:
Was ist Umwelt?
Das Wort und der Inhalt des Wortes bekommen geistige Form „Gedanken“ durch Denken. Im Kopf wird dann der Gedanke (Begriff) sozusagen erst begreifbar gemacht. Im Horizont meiner geistigen Erkenntnis, Erfahrung und Vorstellung, die ich durch meine Sinne erfassen kann, kann ich meine Umwelt erkennen, oder aber auch nicht, durch Selbsttäuschung und Irrtum.
Nach meinem Wissen gibt es eine geistig reale Umwelt:
Gesellschaft, Gesetz, Ordnung
Eine geistliche Umwelt: Glaube, Ewigkeit, Seele
Grenze der menschlichen Erkenntnis.
Wo, was und wie ist diese Grenze?? Mehr lesen →
Leben wir nachhaltig, oder nutzen nur wir all unsere Möglichkeiten, zur Ausbeutung natürlicher Ressourcen?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen, bis hin zur Schöpfung, haben wir uns eingehend in Diskussionsrunden beschäftigt, um die Thematik „Geistiger Umweltschutz“ zu definieren.
Vermutlich hat jede, auf der Erde lebende Menschliche Generation, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Erde soweit ausgebeutet wie es deren Möglichkeiten zuließ
Blickt man nur 500…1000 Jahre zurück, als die Flotten der Griechen und später der Spanier / Italiener, aus den Eichenwäldern des Mittelmeeraumes gezimmert wurden – erkennen wir heute die unübersehbaren Folgen.
Im kompletten Mittelmeerraum ist von den einst üppigen Wäldern beinahe nichts mehr übrig geblieben.
Abholzung, Abschwemmung und zuletzt Steinwüste mit Buschwuchs. So sehen wir die Folgen dieses Handelns.
Aber: Sind wir heute klüger?
Wenn wir die fossilen Rohstoffe der Erde verbrennen;
Den nächsten Generationen 1.000.000 Jahre radioaktiv strahlenden Müll hinterlassen?
Die Polkappen abschmelzen und den Klimawandel nicht wirklich angehen?
Unsere Meere leer fischen?
Die Umwelt mit Kunststoffmüll verschmutzen?
Unsere Tiere als Ware ohne geistigen Wert behandeln?
Unser Land, urbar gemacht durch den Schweiß unzähliger Generationen, zubetonieren, als wäre es in unbegrenztem Umfang verfügbar?