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Das
Alztal -- Die Perle des Chiemgaus! |
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Umweltschutzverband |
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Alzaue, Bereich Schwarzau
-- eine der schönsten eiszeitlichen Flussauen Deutschlands! |
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| Folgende Themen beschäftigen uns derzeit: | |
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Weiterer
Baustein gegen die geplante Ortsumfahrung Altenmarkt! Bau eines Güterterminals im Osten von Traunreut! Laut Bericht im Trostberger Tagblatt, 19.01.2012, wird Fa. BSH ein Containerterminal im Osten von Traunreut errichten. Dieses soll künftig auch anderen Firmen die Möglichkeit bieten, ihren Warentransport auf die Schiene zu verlagern. Aus unserer Sicht ein weiterer Baustein, gegen die westlich um Traunreut geplante, neue Bundesstraße B304! Folgender Leserbrief vom 21.01.2012 von Hr. Bussjäger zeigt das Problem auf. Der Verkehr vom und zum Terminal wird weiterhin durch Traunwalchen laufen. Aus unserer Sicht ein weiteres Puzzlestück, welches die Absurdität der aktuellen Bundesstraßenplanung verdeutlicht!
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Wahre
Worte zum Jahresende: Folgende 2 Aussagen örtlicher Kommunalvertreter bringen es auf den Punkt! Die beiden, auf der rechten Seite eingestellten Artikel des Trostberger Tagblatts, vom 31.12.11, beschreiben die örtliche Situation satirisch. - Aber doch mit einem, der Realität sehr nahe kommenden Blickwinkel.- Aussagen unserer Volksvertreter zeigen, wie man sich vorstellt, die eigenen Probleme zu lösen.
"...Ich
werd' den Teufel tun und hier in Trostberg das Verkehrsproblem lösen! |
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"...Was wir brauchen, ist eine direkte Verbindung zwischen Trostberg und Traunreut! Aber bitte nicht auf Altenmarkter Gemeindegebiet!..." |
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Wahre
Worte zum Jahresende - Anbei 2 erwähnenswerte Leserbriefe aus dem Trostberger
Tagblatt, zum Jahresende 2011. Aber noch ist nicht aller Tage Abend - und vielleicht
erleben wir es ja sogar einmal, dass ein Verkehrsminister bei
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Jahreshauptversammlung
UVA, 2011
UVA
für effiziente Verkehrspolitik und Umdenken! Natur - und Umweltprojekte standen im Mittelpunkt
– Anstieg auf 333
Mitglieder Trostberg. Ein äußerst aktives Jahr mit
breit gefächerten Themen liegt hinter dem Umweltschutzverband Alztal und
Umgebung e.V. (UVA). Wie in der Jahreshauptversammlung zu erfahren war,
steigt die Mitgliederzahl kontinuierlich und Umweltschutzthemen nehmen Fahrt
auf. Der Verband fordert klimaschutzfreundliche Maßnahmen und die Wende in
der Verkehrspolitik. Bezüglich der Klage zum Aubergtunnel, unterstützt von
Bürgerinitiativen und Anwohnern, ist nach erfolgreich gerichtlicher
Aufschiebung der Straßenbaumaßnahme, ein offenes Verfahren zu erwarten. Über
die jüngste Zusage der Firma Rieger, eine UVA – Umweltaktion zum
hundertjährigen Jubiläum umzusetzen, freute sich die Vereinsvorsitzende
ganz besonders. Dass
Ökologie und Ökonomie Hand in Hand miteinander gehen können, zeige die jüngste
Entscheidung der Trostberger
Papierfabrik. Rieger werde 2012 mit der Bepflanzung eines Efeu-Mantels am
hohen Maschendraht-zaun, die UVA Idee zur Verschönerung des Firmengeländes
und zur Feinstaubentlastung am Rieger Knoten, aufgreifen. Den Mitgliedern
sei nach Gisa Pauli mit Klage, Projektarbeit sowie diversen Themenbereichen
viel abverlangt worden. So setzte sich der Verband in der BR-Fernsehsendung
"Jetzt red i" für den Erhalt des Bahnhofs und den Ausbau des
Schienen-Personen-Nahverkehrs ein. Ferner wurde der Tetrafunk unter die Lupe
genommen, eine Info-Veranstaltung zur digitalen Einführung abgehalten und
ein UVA–Antrag an die Stadt gestellt. Einen
hohen Stellenwert nehmen Natur - und Umweltprojekte ein: Die Baumpatenschaft
werde gut angenommen und weitere Interessenten seien bereits vorgemerkt,
sagte Helmut Gattinger. Zum Biotop "Am Anger" stellte Robert Hesse
fest, dass er auf die Ablagerungsstellen von Schnee und Grüngut aufmerksam
machen und hinsichtlich der Artenvielfalt an die späte Mahd erinnern wolle.
Reinhold Schopf ging auf den Teich und auf die Rote-Listen-Arten der
Hangleite in Altenmarkt, ein. Über die starke Kaulquappen Population der
Springfrösche gab er sich erfreut. Unterstützt werde auch der Lebensraum
der Gelbbauchunke. Die Alzauengruppe Tacherting befand sich im steten
Einsatz für Wege und Bäume. Ihre Aufgabe sei es Natur und Schönheit zu
bewahren, so Georg Schindler. Die christlichen Pfadfinder säuberten Auen
und nahmen Pflanzaktionen vor, erklärte Manfred Winter. Burkhard Schnell
bilanzierte dem UVA-Fußwegeprojekt mehrere Arbeitstreffen. Sein nächstes
Ziel sei der Kirchweg. Mit Blick auf die
steigenden Mitgliederzahlen stellte Pauli klar, dass die Neuzugänge auf die
heimatzerstörerischen Straßenbaumaßnahmen zurückzuführen seien. Bereits
im Juni wurde die Zahl 300 erreicht. Mittlerweile liege der aktuelle Stand
bei 333 Mitgliedern. Als einen Verlust wertete sie den Tod von Wolfgang
Lehnert. Er, wie auch seinerzeit Erich Boesmiller sprachen sich klar gegen
die Westtrasse aus. Darüber hinaus unterstütze der Verein die heimischen
Wirtschaftskreisläufe, wie den Chiemgauer und brachte
sich zu Erneuerbaren Energien und Verkehr in politische Veranstaltungen, mit
CSU-Umweltminister Marcus Huber und SPD-Bayernchef Florian Pronold, ein.
Bau-
und Kostenwahnsinn beenden.
Ausstieg als
Chance begreifen!
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Ulrich
Kühn im UVA - Beirat
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Efeu
für Firmengelände, Fa. Rieger Wussten Sie, dass Fa. Rieger 100 Jahre alt wird? Das gilt es zu feiern! Besonders freut uns, dass eine kleine Idee, mit welcher wir schon seit langem liebäugeln, zu diesem Anlass in die Tat umgesetzt werden soll. Der Zaun
des Betriebsgeländes soll mit Efeu begrünt werden. Anbei der
Artikel im Trostberger Tagblatt vom 15.11.11.
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Kein
sofortiger Baubeginn des Aubergtunnels UVA
erfolgreich - Gericht: Sofortvollzug tritt nicht in Kraft Trostberg.
Erleichtert ist der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V. (UVA) über
die jüngste Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs. Denn:
Von einem bestehenden Vollzug, sprich einem sofortigen Baubeginn des
Aubergtunnels wird Abstand genommen. Neben der Klage beantragte der UVA
auch eine aufschiebende Wirkung gemäß § 80 Absatz 5 VWGO und hatte
Erfolg. Wie
bereits berichtet, erhob der Umweltschutzverband Alztal zum Bauabschnitt
I, Aubergtunnel in Altenmarkt Klage beim Verwaltungsgericht München. Eine
Planfeststellung eröffnet - rein rechtlich gesehen und unabhängig von
einer Klage - die Möglichkeit sofort mit dem Bau zu beginnen. Deshalb
musste der Verband auch eine aufschiebende Wirkung zum Passus
"Sofortvollzug" beantragen. Die Entscheidung darüber, ob
der Antrag angenommen oder abgelehnt wird, trifft das Gericht. Wie nun der
Verwaltungsgerichtshof in Form eines Schreibens durch seine rechtliche
Vertretung der Landesanwaltschaft Bayern dem Verein mitteilte, werde man
vom Sofortvollzug bis zum Gerichtsbeschluss, keinen Gebrauch machen. Das
bedeutet, dass mit dem Tunnelbau erst nach richterlicher Entscheidung
begonnen werden darf. Weiter hieß es von Seiten der Landesanwaltschaft:
Diese Erklärung sei verbindlich.
Zwangspunkt abgewehrt Demnach folgte das Münchner Verwaltungsgericht den fundiert, argumentativen Ausführungen des UVA Rechtsanwaltes. Laut Verbandsspitze sei die Aufhebung des Sofortvollzugs für den Prozessverlauf nicht unerheblich, weil bezüglich Aubergtunnel kein Zwangspunkt geschaffen wird und Überprüfungen wie auch Abwägungen unabhängiger erfolgen könnten. Ein sofortiger Baubeginn hätte möglicherweise eine Fertigstellung der Baumaßnahme bewirkt, mit fatalen Folgen für die Region. Denn: Altenmarkt und Umgebung ziehen keine maßgeblichen Vorteile aus dem Bauprojekt. Begründung: "Eine entlastende Ortsumfahrung sieht anders aus!" Und: Die Planung bediene nicht Altenmarkt, sondern werde primär für den Transit- und Lkw-Verkehr zur Ausweichroute für die A 8 gebaut. Auch zu den naturschutzfachlichen Einwendungen verspreche sich der UVA ohne Zwangspunkt mehr. Nicht zuletzt ginge es aber auch um 20 bis 30 Millionen Euro, die in Zeiten leerer Kassen zu weiteren finanziellen Belastungen von Bund und Steuerzahlern führen. Daher müssten umweltgerechte und bezahlbare Projekte, vorallem mit entlastungsrentablen Verkehrsmaßnahmen, in Erwägung gezogen werden, so das Fazit des Umweltschutzverbandes.
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Hier soll, von München kommend, der Aubergtunnel in den Berg geschlagen
werden.
Am Tag der Aufnahme waren auch noch einige Schmetterlinge und Hummeln unterwegs, um den letzten Nektar des Jahres zu sammeln.
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Folgende Stellungnahme haben wir unter Anderem bei der Pressekonferenz veröffentlicht: UVA
– Pressekonferenz (Aug. 2011)
Eine erhebliche Rolle wird zudem beim Kosten-Nutzen-Vergleich die definitive Entlastungswirkung des Aubergtunnels spielen. Doch auch hier erweisen sich Angaben und Abschnittsbildung als fehlerhaft.
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* Der Tunnel bringt in Altenmarkt
keine Entlastung!
Bereits im Jahr 2004 haben wir der Regierung
von Oberbayern und dem Straßenbauamt Traunstein eine östliche
Trassenvariante vorgeschlagen.
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UVA hat 300 Mitglieder - Regierung
will Aubergtunnel durchdrücken
Gegen alle Vernunft hat die bayerische Regierung sämtliche Argumente des Umweltschutzverbandes und der Einwender ignoriert und grünes Licht für den Aubergtunnel gegeben. Nun sollen 20 Millionen Euro für knapp 430 Meter Tunnel in Altenmarkt verbaut werden. Unabhängig davon, ob wertvolle Naturareale zerstört und der Bevölkerung belastende, ja unzumutbare Lärm und Abgase, in den einst so ruhigen Wohnsiedlungen zugemutet wird. Was den Menschen vorort als Ortsentlastung verkauft wurde, hat sich als ein Teil eines überregionalen Transit- und Bundesfernverkehrsnetzes entpuppt: Eine einzigartige Region, beginnend in den Alz- und Traunauen, Chiemgau, Rupertiwinkel, Südost- bayern wird bis weit nach Österreich zum Transitland für Schwerlastverkehr und Gigaliners degradiert. Die Entlastungswirkung des Tunnels ist hanebüchen, wurde aber von der Entscheidungsbehörde anerkannt: Gerademal 60 Menschen soll sie entlasten. Tatsächlich handelt es sich aber um ein Kraftwerk, einen Gewerbebetrieb und ein Gasthaus für die Baukosten in Höhe von 20 Millionen Euro verschwendet werden. Mit Wortbeiträgen haben die zahlreich erschienenen UVAler nicht gespart, ihrem Unmut Ausdruck zu geben und Klartext zu reden. Nur eines dieser vielen Argumente, hätte für jeden vernünftigen Mensch ausgereicht, um von einer solch, unsinnigen Planung Abstand zu nehmen. Wissentlich wird hier eine Region - ausgerechnet auch noch eine Tourismusregion - zugunsten künftiger Verkehrsachsen geopfert. Unbegreiflich dabei ist, dass heimische Bürgermeister und der Traunsteiner Landrat einer solchen heimatschädigenden Trasse zustimmen. 300 Mitglieder im Umweltschutzverband Abschließend konnte der UVA in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause noch sein 300. Mitglied begrüßen. Alex Hanstein (rechts im Bild) ist in Trostberg auf- gewachsen. Ihre Familie kommt aus Altenmarkt. Obwohl sie in München lebt, ist sie der Natur und ihrer Heimat sehr verbunden. Mitglied beim UVA wurde sie aus Über- zeugung, denn ihr ist es wichtig diese wunderschöne Landschaft für weitere Generationen zu erhalten. Kathrin Klever (links im Bild) hat sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für den Verband verdient gemacht. Beiden freuten sich über den Biohonig, den Reinhold Schopf als Hobbyimker in seiner Freizeit herstellt und den sie von UVA - Vorsitzender Gisa Pauli überreicht bekommen bekamen.
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Planfeststellungsbeschluss
Aubergtunnel
Die
Regierung von Oberbayern hat jetzt Grünes Licht für den Bau des
Aubergtunnels gegeben. Darüber,
dass vielleicht dann noch mehr Fernverkehr und noch größere LKW's in
Zukunft durch Altenmarkt donnern? Und
wer es immer noch nicht glaubt:
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Für Interessierte: Der Planfeststellungsbeschluss, Aubergtunnel Altenmarkt zum Lesen: PDF-Dokument, einfach darauf klicken.
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Tetrafunk
- Geheimhaltung und Misstrauen Nicht nur bei uns. Auch in den umliegenden Gemeinden stört man sich an diesem Vorgehen. Wir
fordern eine Aussetzung des weiteren Ausbaus, bis unsere offenen Fragen geklärt
sind. Zwar ist der Sendestandort in Wimpasing, auf welchem die Anlagen installiert werden sollen im Eigentum der Telekom - das kann aber wohl kaum eine Grundlage dafür darstellen, dass sich unser Stadtrat darauf beruft, man könne für die Trostberger Bürger keine Partei ergreifen. Ganz
im Gegenteil: Jetzt besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit unseren
Nachbargemeinden dem Diktat der Regierung Einhalt zu gebieten. |
![]() Artikel im Trostberger Tagblatt über unseren Diskussionsabend Wenn Sie den Artikel lesen möchten, bitte darauf klicken. Hier, auf dem Sendeturm in Wimpasing, soll der Tetrafunk-Standort
Trostberg entstehen. |
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Für raschen Ausbau der Verkehrswege Artikel
vom 23.05.11, Trostberger Tagblatt
Peter
Ramsauer hat große Pläne für die Verkehrsentwicklung in seinem Wahlkreis.
Nicht alles findet Gegenliebe bei allen Bürgern. Für manche Form des
Widerstandes hat der Traunwalchner Politiker kein Verständnis. Foto: oo Auszug aus dem Artikel: „…..Zustimmung
bekam Ramsauer für die in Angriff genommene Ortsumfahrung von Traunstein,
die er als „Musterprojekt mit ausführlicher Beteiligung und
Information der Bevölkerung“ bezeichnete. Andernorts gebe es noch
viel zu tun. Bei der Umfahrung von Altenmarkt werde man demnächst Baurecht
erlangen. Bedauerlicherweise seien schon wieder von einer Seite rechtliche
Schritte angekündigt worden. Da sei ein Sperrgrundstück zu einem Biotop
gemacht worden, um die Maßnahme zu blockieren. „Da hört sich jeder
Spaß auf“, meint Ramsauer. Er sei nicht gegen einen vernünftigen
Artenschutz. Es gelte aber abzuwägen, ob der Schutz der Menschen nicht auch
zu seinem Recht kommen müsse. Unsere
Meinung: Es
wäre schön, wenn Hr. Dr. Ramsauer einmal den Mut hätte, öffentlich seine
Sachargumente darzulegen. Herr
Minister!
Im Ernst – Sie haben sich doch diese Planungen niemals
angesehen! – Sie
sollten ihrem Ausspruch „Unsere Landschaft ist ein Segen Gottes“
und ihrer Chiemgau Heimat mehr verbunden sein, als sich als
"Verkehrs-Transitland-Minister" ein trauriges Denkmal zu
setzen.
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Demonstration gegen den Aubergtunnel bei
Fa. Alzmetall Hintergrund: Der Informationskreis der Wirtschaft hat mit Schreiben vom 29.04.2011, 15.00 Uhr, zur Mitgliederversammlung bei der Fa. Alzmetall eingeladen. Es soll ein selbst beauftragtes Verkehrsgutachten vorgestellt werden. Mit anschließender Presseerklärung, sowie Ortstermin am "geplanten Durchgang des Aubergtunnels" mit Pressefoto. Diese
selbst beauftragte
Verkehrsstudie wurde heute in nichtöffentlicher Sitzung, den Mitgliedern
des "IDW" bei der Fa. Alzmetall, vorgestellt. Was uns dabei stört, sind fehlende Transparenz und für Betroffene und Bevölkerung nicht öffentliche Aktionen! Wir sehen dieses Vorgehen
als symptomatisch für den bisherigen Umgang mit den Bürgern bei diesem
Projekt. Hier sollen fehlende
Argumente durch Stimmungsmache hinter verschlossenen Türen ersetzt werden. Wir sind der Meinung: Wer gute Argumente hat, braucht sich nicht zu verstecken! Wir fordern die Verantwortlichen auf, endlich unsere und die Vorschläge aus der Bevölkerung ernst zu nehmen, offen und sachlich die Vor- und Nachteile für die betroffenen Anwohner und Orte darzustellen und endlich Alternativen für dieses Straßenbauvorhaben zu prüfen. Weitere
Informationen: .
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Die
Vogelkirsche Unser Baumpatenschaftprojekt wächst und gedeiht! Viel Lob, Anerkennung und Freude gab es bei der Einweihungsfeier der Vogelkirsche - ein wunderbares Schmuckstück im Vorgarten der Pauli's. Wir hoffen noch viele weitere Trostberger als Baumpaten gewinnen zu können!
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Leserbriefe
im Trostberger Tagblatt
Als Reaktion auf einen Leserbrief von Hr. Altbürgermeister Meier war es notwendig, die Tatsachen wiederholt auf den Punkt zu bringen. Wenn Sie diese lesen möchten, einfach darauf
klicken.
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Tetrafunk: Wie viel Strahlenbelastung verträgt der Mensch? Bisher ist Deutschland mit 3 Mobilfunknetzen überzogen. Jetzt soll das vierte hinzukommen: Tetrafunk. Dieselben Betreiber, dieselbe Technik, dieselben kassieren - nur diesmal vom Staat! Natürlich zum Besten und zur Sicherheit der Bürger! Damit es keinen Widerstand gibt, wurde von der Bayerischen Staatsregierung die Direktive ausgegeben, die Aufstellung der Sendemasten geheim zu halten! Wir sind der Meinung: Wenn unsere Feuerwehr digital funken will: Bitteschön! Aber dann doch einfach mit dem System, welches es schon gibt! Wir brauchen keine zusätzliche Strahlenbelastung! Es ist jetzt schon mehr als genug! Auch für sinnlose Steuergeldverschwendung können wir uns nicht begeistern! Artikel im Trostberger Tagblatt, 05.03.2011: Tetrafunk schlägt Wellen
Von Lucia Hargaßer
Trostberg. Ein Standort für eine Tetrafunk-Sendeanlage in Trostberg steht laut Betreiber bereits fest: Sie soll auf dem bestehenden Mast in Wimpasing angebracht werden. Der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung (UVA) hat sich jetzt an Bürgermeister Karl Schleid gewandt, damit sich die Stadt gegen die für viele Menschen beängstigende Strahlenbelastung einsetzt.
Für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) soll bis
2012 ein flächendeckendes digitales Funknetz mit dem Technik-Standard
Tetra (Terrestrial Trunked Radio), ein international standardisiertes Bündelfunksystem,
aufgebaut werden. In der Bevölkerung schürt diese Funktechnik Ängste.
So wurde in Palling die Errichtung eines 50 Meter hohen Mastens auf
gemeindeeigenem Grund durch den Protest der Bürger erfolgreich
verhindert. Nach einem Artikel in Ihrer Lokalzeitung über die Sendeanlage
in Wimpasing schlägt das Thema jetzt auch in Trostberg Wellen.
Bürgermeister Schleid hatte gegenüber Ihrer Lokalzeitung gesagt, dass die Stadt auf die Verträge des Tetrafunk-Betreibers mit dem privaten Grundstücksbesitzer keinen Einfluss habe. UVA-Vorsitzende Gisa Pauli sieht das anders: „Wir haben einen Bürgermeister, der die Interessen der Bürger landkreisweit vertreten sollte.“ Die Umwelt-Aktivistin weist darauf hin, dass sich in mehreren umliegenden Gemeinden Widerstand rege, wie in Kirchweidach, Burgkirchen, Burghausen, Bad Aibling und Rosenheim. „Wenn Nachbargemeinden Tetrafunk ablehnen, können wir das nicht ignorieren“, meint Pauli. Es sei deshalb Aufgabe des Bürgermeisters, den Informationsstand in Sachen Tetrafunk aufzufrischen. Die Angst der Bürger vor der gepulsten hochfrequenten Strahlung ist in Paulis Augen nicht unbegründet. Auf der Homepage des Bundesamtes für Strahlenschutz ist ein Resümee zu lesen, das „nicht ausreichende Kenntnisse über den Einfluss von Tetra auf kognitive Funktionen“ konstatiert (www.bfs.de/ de/elektro/hff/papiere.html/TETRA). Die Behörde soll voraussichtlich 2013 eine Aussage darüber machen. „Da muss man sich schon fragen, wie ungeschickt es ist, vorher mit den Sendeanlagen Tatsachen zu schaffen“, kritisiert Pauli. „Ist der Mensch ein Versuchskaninchen?“, fragt sie kopfschüttelnd. Damit in Trostberg eine vernünftige Reihenfolge eingehalten wird, hat der UVA jetzt einen Antrag beim Bürgermeister und bei den Fraktionssprechern des Stadtrates eingereicht. Darin fordert der Verband, „vorerst sämtliche Tetra-Entscheidungen zurückzustellen, bis eine Aussage vom Bundesamt für Strahlenschutz vorliegt“. Pauli hofft, dass der Antrag im Stadtrat diskutiert und nicht nur achselzuckend zur Kenntnis genommen wird. Der Bürgermeister sagte gegenüber Ihrer Heimatzeitung, dass er das Thema ernst nehme. „Der bereits bestehende Mast steht auf einem Privatgrundstück. Wir können, falls der Stadtrat das will, nur unsere Missbilligung über die Tetrafunk-Anlage kundtun“, so Schleid. Bevor das Thema im Stadtrat besprochen werden könne, müssten aber erst umfassende Informationen darüber zusammengetragen werden. „Wir müssen uns beide Seiten anhören und die zuständigen Fachstellen befragen.“ In die März-Sitzung wird es der UVA Antrag nicht mehr schaffen.
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Neues UVA – Projekt: Royal
Rangers engagieren sich im UVA Trostberg.
Die Royal Rangers, eine christliche
Pfadfindergruppe, will sich mit ihren Leitern an den Aufgaben des
Naturschutzes im Umweltschutzverband beteiligen. Die Verknüpfung mit Naturliebenden Pfadfindern begrüßt Gisa Pauli
sehr, weil die Jungen von
heute, die Naturschützer von morgen sind. Den Leitern, Manfred und
Elfriede Winter, Thomas Komianos, Frederike Rotteneicher sowie dem
Stammhelfer Florian Winter sei es wichtig, mehr für die Schöpfung Gottes
zu tun und dazu beizutragen, diese zu bewahren: Gerade weil man immer mehr
von diesen Werten abrücke, wolle man gegensteuern, so die Gruppenleiter.
Daher haben sich die Verantwortlichen der Christlichen
Glaubensgemeinschaft entschlossen mit dem UVA ein gemeinsames Projekt
aufzubauen. Deutschlandweit gebe es nach Winter 15.000 Mitglieder und 400
Pfadfinderstämme. Eine davon hat ihren Sitz in Trostberg. Als
Ansprechpartner stehen Manfred Winter und Thomas Komianos zur Verfügung. Unser Bild zeigt die Royal Rangers mit
ihren Gruppenleiter Ganz oben von links: Manfred Winter, Thomas Komianos Ganz rechts außen, untere Reihe: Elfriede Winter
Wir freuen uns sehr!
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Neue Runde im Streit um den Aubergtunnel: Hier geht's zum Original-Artikel: ![]() Leider wurde der Artikel vom Redakteur aus Altenmarkt, nur in veränderter Form gedruckt.
Leserbrief zum Artikel: Schade!
in der örtlichen presse hoffentlich zu
lesen
Gesendet: Samstag, 12. Februar 2011 08:25
Betreff: Artikel : Aubergtunnel
Leserbrief :
Aubergtunnel Altenmarkt
Sehr geehrte Redaktion,
und Mitleser unserer Lokalzeitung anbei das Zitat ,
Dessen Leiter Sebald König betonte auf Anfrage:
„In so einem Verfahren muss jeder Einwand
– also auch der vom UVA – wertneutral geprüft und der
Regierung eine Stellungnahme vorgelegt werden. Wir machen unsere
Hausaufgaben, aber es bringt gar nichts, die Positionen über die Presse
auszutauschen.“
Dieser stereotyp wiederholte Satz liegt allen
Entscheidungen/Behauptungen von Herrn S. König zu Grunde.
Er behauptete ja vor Jahren die B 304 neu werde wohl
niemals durch Mautflüchtlinge genutzt !
In Altenmarkt/Alz und Umgebung hat man praktische
Erfahrung mit den Fehleinschätzungen dieses Beamten.
Vor allem aber der selbstherrliche Satzteil:
"aber es bringt gar nichts, die Position über
die Presse auszutauschen."
Bürgerinformation nicht nötig, die werden mit
meiner Entscheidung, eben leben müssen.
Noch viele andere fragwürdige Projekte/
Entscheidungen haben wir als Bürger hinzunehmen.
Rolfdieter Bratvogel
Hochriesweg 4
83301 Traunreut
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UVA
beanstandet Streichungen und fehlerhafte Untersuchungen. Zum
Aubergtunnel: Zweite Einwendung
- Erneute
Anhörung zu erwarten. Trostberg. Das
Planfeststellungsverfahren zum Aubergtunnel geht laut Umweltschutzverband
Alztal und Umgebung (UVA) in die zweite Runde. Wie Vorsitzende Gisa Pauli
erklärte, wurde die Planungsbehörde von der Regierung von Oberbayern
aufgefordert, für den Bau der Ortsumfahrung in Altenmarkt, weitere
Nachbesserungen zu erbringen. Die Ergebnisse der Gutachten sorgten jedoch in
der eigens einberufenen Sondersitzung für Wirbel. So kritisiert der UVA
fehlerhafte Untersuchungen und Streichungen
von Naturschutzauflagen. Die Bürgerinitiativen werfen dem Amt falsche
Berechnungen und gravierende Versäumnisse vor. Laut RA Dr. Kaltenegger sei
ein erneuter Erörterungstermin zu erwarten. Kurz
vor Weihnachten flatterte dem Umweltschutzverband ein Aktenpaket mit
Nachbesserungen und Voruntersuchungen ins Haus. Die von der Regierung von
Oberbayern übermittelten Akten - ein Resultat der Anhörung 2010 - ließen
eine Einwendungsfrist bis Ende Januar zu. Die Unterlagen des Straßenbauamtes
Traunstein sorgten jedoch bei BI Vertretern und UVA Mitgliedern für
Aufsehen. Als äußerst widersprüchlich erwiesen sich die nachgereichten
Vorprüfungen im Vergleich zur Potentialanalyse 2008. Genauer gesagt: Die
anfänglichen Untersuchungen lassen eine deutlich umfangreichere Anerkennung
der Schutzgebiete, Roten-Liste-Arten und Populationen zu. Die in den neuen
Gutachten beschriebenen Verfahrensmethoden zur Bestandsaufnahme zeigen
zahlreiche Fehler und fehlende Untersuchungen. Zudem
sei die Amphibienzählung nicht im Bauabschnitt I, sondern außerhalb des
Abschnittes durchgeführt worden. Auch das Untersuchungsergebnis zum
Artenvorkommen der Vögel fehle. Ferner wurden die nachgeforderten Überprüfungen
außerhalb sinnvoller Zeiträume durchgeführt. Als ebenso wenig
professionell stelle sich das Gutachten zum UVA Folienteich heraus.
Leite:
Schutz für Alztalbewohner Die durch die Baumaßnahme geplanten Eingriffe in die
Hangleitenwälder stellen für die Bewohner des Alztals ein ernsthaftes
Problem dar. Leitenwälder erfüllen neben geologischen und ökologischen
Schutzfunktionen auch wichtige Schutzfunktionen für den Menschen. Um nicht
im Verkehr zu ersticken, brauche das Alztal diese Schutzfunktionen, da der
Wald Immissionen reduziert und das Feinstaub- und Abgasbelastete Tal
entgiftet. Daher seien Eingriffe oder gar Zerstörungen der Wälder,
hinsichtlich der Luftgüte,
nicht zu verantworten. Dies gelte besonders bei Inversionswetterlagen, also
wenn die zum Tal querlaufenden Winde den Luftabzug behindern. All diese
Aspekte seien jedoch aufgrund falscher Berechnungstabellen überhaupt nicht
in Betracht gezogen worden. Außerdem
seien die sehr wertvollen und nur im Alztal auftretenden Biotope, für Tiere
der Roten Liste, das heißt vom Aussterben bedrohter Arten, als Jagd-, Brut-
und Nahrungshabitate unersetzbar.
Unrealistische
Bestandsaufnahme Eine in der Potentialanalyse dokumentierte Kolonie der
Mausohrfledermaus von landesweiter Bedeutung mit rund 350 Individuen soll
nach dem neuen Gutachten nicht mehr zu orten, also ganz verschwunden, sein.
Die Untersuchung des Sommerquartiers, für die so selten gewordene und geschützte
Art, kam zu einem Null Ergebnis. Sommerquartiere wollen jedoch während der
Sommermonate und nicht außerhalb dieser Jahreszeit begutachtet werden,
sofern sie tatsächliche Bestände wiedergeben sollen. Solche
Bestandsaufnahmen machen Ergebnis und Glaubwürdigkeit fragwürdig. Die
daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen
seien mit den Bewertungskriterien der Potentialanalyse nicht mehr zu
vereinbaren und gehen weit an der Realität vorbei.
Pro
Natur: Passagen gestrichen Die geschützten Arten wurden entweder gar nicht anerkannt
oder in ihrem Bestand beziehungsweise in ihrer Bedeutung für den
Naturschutz, für so gering erachtet, dass damit auch gesetzlich, verankerte
Naturschutzauflagen zu Verbotstatbeständen
und Tötungsverboten ausgehebelt wurden. Angreifbar sei zudem, dass
Textpassagen zum Schutz der Natur, ohne
Bezug und ohne Begründung gestrichen wurden.
Mit
derart lückenhaften Auswertungen wollen sich die Umweltverbände nicht
abspeisen lassen: Bezüglich der Nachbesserungen
zum Bau des Aubergtunnels, Ortsumfahrung Altenmarkt sei nun auch der Bund
aktiv geworden, hieß es. Und: UVA und Bund Naturschutz ziehen gemeinsam an
einem Strang. Noch ungeklärt
stehen die strittigen Punkte der Anhörung 2010 im Raum. Daher sei laut
Anwaltsvertretung des Umweltvereines, Dr. Ulrich Kaltenegger eine weitere
Anhörung zur Planergänzung und Planänderung
erforderlich.
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30.11.2010 Max Fröschl sen. BI
“Bestandsorientierter Ausbau” Die Wahlversprechen der Parteipolitiker, die oft, aber
nicht immer mit gutem Willen gemacht werden, sind meistens nicht glaubwürdig
und werden nicht oder nur teilweise durchgeführt. Dies kann nicht durch
windige Gutachten ersetzt werden. Wo bleibt da die Verantwortung der Parteipolitik? Denn Macht und Geld verändern den Menschen (auch den
Politiker). Die daraus
entstehende Unglaubwürdigkeit der Parteipolitik führt zu einer niedrigeren
Wahlbeteiligung. Dies ist doch ein sichtbarer Akzeptanz- und
Kompetenzverlust der Parteien.
Dieser Vertrauensverlust ist die Ursache für das Entstehen von Bürgerinitiativen. Die Bürgerinitiative ist parteipolitisch formlos. Sie
ist lokal, temporal und thematisch begrenzt. Die parteipolitische
Durchsetzung kann jedes Mitglied in der ihm am besten erscheinenden Partei
betreiben. WER SOLL DIESE SCHULDEN
BEZAHLEN?????
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UVA: Notbremse zur Transit- und Schwerlastverkehrsregion ziehen!Verband vergrößert sich: 10 Projektgruppen und 60 Neuzugänge – Brisante Debatte
Die Alzauengruppe Tacherting ist seit Sommer dieses Jahres aktives Mitglied im Umweltschutzverband Alztal. In der Jahreshauptversammlung wurde Georg Schindler (erste Reihe/Mitte des Bildes) zum Sprecher der 12köpfigen Truppe gewählt. Trostberg. Ein bewegtes Jahr liegt hinter dem Umwelt-schutzverband Alztal und Umgebung e.V. (UVA) mit positiver Bilanz: Steigende Mitgliederzahlen, neue Projekte und Vernetzung auf breiter Ebene. Viel Raum nahmen Aubergtunnel und Verkehrs-entwicklung ein. Besonders zu den Ausbauplänen einer überregionalen Transit- und Schwerlastverkehrsregion for-miert sich heftiger Widerstand. Die Bürgerallianz Grenzenlos will die steuerverschwen-derischen Konzepte in ihre Schranken weisen. Und: 20 Initiativen fordern zum Schutz ihrer einzigartigen Heimat, zukunftsweisende Wege aus dem Verkehrsdilemma. Zu den naturzerstörerischen Plänen zückt auch der UVA die rote Karte: „Natur und Mensch müssen in den Mittelpunkt gerückt werden, nicht rollende Blechlawinen, Gestank und Lärm!“, so Gisa Pauli. Den Ausführungen der Vorsitzenden zufolge nehme Interesse sowie Zulauf von Bürgern und BI´s zu. Mit 60 Neuzugängen nähere sich der Umweltschutzverband seinem 300sten Mitglied. Neben gut besuchten Info-Veranstaltungen hielt der UVA auch eine gelungene 30-Jahresfeier ab. Besonders viel Engagement fließe in Natur- und Umweltprojekte: Die Projektgruppen haben sich auf zehn erhöht, drei davon sind neu. Die Alzauen-Gruppe Tacherting, setze sich mit Natur- und Umweltaktionen für ein Bewahren der Auen ein. Sprecher des 12köpfigen Teams wurde Georg Schindler. Die Christlichen Pfadfinder wollen Gottes Schöpfung bewahren, wobei das Projekt mit Manfred Winter, den Kindern Freude und Verantwortung in Umgang mit der Natur vermitteln soll. In Sachen Verkehr kämpft Projektleiter Alfred Huber für Mensch vor Auto und umweltfreundliche Modelle. Über die Zusage zu gemeinsamen Wegen mit Pfarrer Hofmann (Evangelischen Kirche) und Bärbel Weidmann (Tauschbörse) freute sich der Verein. Der Verbandseinsatz zum Thema Jahnstraße (2006) habe sich gelohnt. Die Umgestaltung gehe voran und eine Öffnung für Parkplatz und Verkehr sei vom Tisch. Das eingewachsene Biotop bei Altenmarkt wurde von Fachleuten als naturnah und in die Landschaft passend, gelobt. Für den Teich spreche, so Pauli, dass die in der Nähe lebenden Springfrösche ablaichten und das neue Quartier annahmen. Zum Projekt Baumpatenschaft erklärte Helmut Gattinger, dass neben Wasserwirtschaftsamt und Stadt, nun auch eine private Baumpatin gewonnen werden konnte. Für das Frühjahr stehe bereits eine weitere Einweihung an. Projektleiter Robert Hesse ging auf das Kleinod „Am Anger“ und deren Artenvielfalt ein. Damit mehr Natur in die Stadt einziehen kann, benötige es weiterer Trittbrettbiotope in Trostberg. Verbandsspitze positioniert sich Die ehrgeizigen Verkehrspläne stoßen auf wenig Gegenliebe. Inmitten einer stark frequentierten Touristengegend soll ein ausgeklügeltes Straßennetz für Transit- und Schwerlastverkehr mit Öffnung nach Österreich entstehen. Dies habe Initiativen wie Pilze aus dem Boden sprießen lassen und zum Megaverbund, einer so genannten Bürgerallianz geführt. Zu den politischen Themen und zur Verkehrsentwicklung nahm die Diskussion Fahrt auf. So meinte Gründervater Max Fröschl: Die Finanzkrise habe den Globalisierungs- und Wachstums-Rauschpolitikern ihre Grenzen aufgezeigt, dennoch ruinieren Finanzleichenerzeuger und –aufbewahrer (Bad Bank) die Gesellschaft unvermindert weiter. Zum Verkehr ergänzte der ehemalige CSU-Stadtrat, dass man mit Teer, Beton und Schulden, keine Probleme löse. Vielmehr wäre es an der Zeit, die neuen Strukturen zur Kenntnis zu nehmen, anstatt BI-Mitglieder zu Verweigerern abzustempeln. Pauli argumentierte, dass die bayernweite Arbeitslosenquote im Vergleich zu anderen Bundesländern gut abschneide und den Straßenneubau zur Wirtschaftsförderung nicht rechtfertigt. Im Übrigen würde der Verkehr durch immer mehr Straßen hofiert und nicht eingedämmt: Eine Endlosschraube also, die das Grundübel nicht beseitigt. Und weiter: Eine Planung über die Köpfe der Menschen hinweg, dürfe ebenso wenig der Weg der Zukunft sein, wie die diffamierende Umbenennung einer Bürgerallianz in „Vereinigte-Dagegen-Initiative“. Stellvertreter Reinhold Schopf sah im Fernstraßenbau eine nie wieder gutzumachende Unverantwortlichkeit an Land und Leute. Zudem warf er lokal gesehen Straßenbauamt und Stadt vor, der Öffentlichkeit zu verschweigen, dass die Trasse keine Entlastung für das Zentrum bringe. Der Verkehr werde mit zusätzlichen 14.000 Kraftfahrzeugen pro Tag, Stadt und Alztal um ein vielfaches neu belasten. Ebenso kritisch äußerte sich Arnulf Erler über den Trassenverlauf durchs enge Alztal und über die Planung durch Sankt Georgen. Dies sei eine steuerverschwenderische Fehlinvestition. Zweites Stuttgart 21? Zum Anhörungsverfahren Aubergtunnel waren sich beide BI-Sprecher einig, dass der UVA punkten konnte: Weitere Auflagen und Nachbesserungen seien laut Rechtsanwalt mehr als wahrscheinlich. Cornelia Leupold, Sprecherin der Bürgeraktion Obinger Weg, verstand nicht, warum die Politik Verkehrsmiseren nur durch Straßenneubauten lösen könne. Es gebe durchaus andere Möglichkeiten, das Problem in den Griff zu bekommen. Aus diesem Grund seien die Obinger an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer herangetreten, um ihn zum Umsteuern in der Verkehrspolitik aufzufordern. Umweltreferent Peter Kirchgeorg schloss sich dem Ganzen an und sagte: „So kann es einfach nicht mehr weitergehen, da müssen wir die Bremse reinhauen!“ Sepp Frech, Sprecher der BI Vernunft statt Salzachbrücke verurteilte, dass Hermann Steinmaßl etwa zwei Millionen Euro an Planungs- und Untersuchungskosten für die Fridolfinger Brücke in den Sand setzte. Trotz Kosten und widriger Bodenverhältnisse halte er an der Brücke fest. Marianne Penn fühlte sich an eine Ratssitzung erinnert und erzählte, dass es in Trostberg auch nicht viel anders laufe. Als Beispiel dazu nannte sie die drei Millionen teure Südanbindung. UVA – Ehrenmitglied Fröschl wollte wissen, wo denn die Verantwortung der Politik bliebe? Und: Wer das alles bezahlen soll? Darauf hatte aber keiner eine Antwort. Ulli Kühn, Sprecher der VSS berichtete über die enge Zusammenarbeit mit dem UVA. Beide Vereine trugen maßgeblich am Zustandekommen der Vernetzung einer Bürgerallianz bei. Und: 20 BI`s machen sich für gemeinsame Anliegen stark. Die Initiativen dringen darauf, den Schwerverkehr effizienter zu gestalten und stärker auf die Schiene zu verlagern. Mit der Bürgerallianz habe man einen großen, bisher nie dagewesenen Verbund. Sollte die Politik zur Verkehrsentwicklung 18 kein Einsehen haben, prognostiziert der VSS-Sprecher für die Region, ein zweites Stuttgart 21.
Einem anonymen Spender ist es zu verdanken, dass der UVA für seine Mitgliedertreffen das kostenpflichtige Postsaal-Gewölbe weiter benützen kann. Zuvor hatte Pauli betont, dass der Umweltverband die Aufgaben als gemeinnütziger Verein ernst nehme und keine Ausgaben für eigene Zwecke zulasse. Die Spende des großzügigen Umweltfreundes deckt die Unterhaltszahlungen fürs laufende Jahr, ab. Der UVA -Vorstand will auf diesem Wege dem anonymen Spender ein herzliches Vergeltsgott übermitteln. - Pressemitteilung des UVA vom 13.12.2010 -
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Einweihungsfeier des Ginkgos
Im Rahmen einer UVA-Feier wurde die private Baumpatin Erika Kitter mit ihrem Ginkgo geehrt. Viel Beifall von den Nachbarn gab es für das UVA-Projekt. Projektleiter Helmut Gattinger und Patin Erika Kitter |
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ATOMKRAFTWERK Laufzeitverlängerung NEIN DANKE! Wir sing ganz klar gegen die
Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke.
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Auch Sie können unterstützen! Wechseln Sie ihren Stromanbieter - kaufen Sie ausschließlich Strom aus regenerativen Energien. Wohin? Zum Beispiel Strom vom Maschinenring beziehen. Ist zu 100% aus regenerativen Energiequellen und Sie unterstützen die kommunalen Organisationen. Das nächste Büro: St. Georgen, Traunreut. Oder fragen Sie bei Ihren Stadtwerken nach. Anbei ein paar Bilder von der AKW-Demo in München, Oktober 2010
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Alzauengruppe Tacherting
Wir freuen uns sehr über die neue Umweltgruppe, "Alzauen
Tacherting". |
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Umweltschutz bekommt immer größere
Bedeutung Die evangelische Kirche möchte ein Zeichen für den Umweltschutz setzen und Gottes Schöpfung bewahren. Mit dem Umweltprojekt: "Der grüne Gockel" ist die Basis einer Zusammenarbeit mit dem UVA signalisiert worden. Der UVA sieht das Engagement mit Freude. |
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Gelungenes UVA-Jubiläum 30 Jahre Umweltschutzverband Unsere kleine Fotoserie zeigt die schöne Atmosphäre mit Ruth Rehmann, Peter Kirchgeorg, Max Fröschl, Bgm. Schleid und Stadträte, Vertreter der kath. und evang. Kirche, Bund Naturschutz, MS Trostberg u. Vereine
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Maut erzeugt nur Mautausweichverkehr So die Aussage unseres Verkehrsministers, Hr. Dr. Ramsauer. Dass die Maut auf der A94 Mautausweichverkehr erzeugt - das verneint er stets. Wieso soll man eigentlich die B304 nicht bemauten? Lesen Sie rechts, wie es möglich wäre. ...Und das will man ja doch nicht..... (Einfach auf den Artikel klicken) |
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Bürgerversammlung, Lindach, 19.07.2010: "Sachlich und ruhig", so die Überschrift im Trostberger Tagblatt. Schade - der Artikel gestaltet sich auch etwas "ruhig". Für alle Interessierten, hier die Diskussionspunkte, welche im Artikel leider nicht erwähnt wurden. 1) Frage von Hr. Herden: "Vor einiger Zeit wurde von
der Bahn angeboten, die Zugfrequenz zwischen Traunstein bis Mühldorf zu erhöhen.
Wieso wurde dies von Hr. Schleid und Hr. Steinmassl damals abgelehnt? Und
wie will man in Zukunft das Angebot verbessern?" Weiterhin wollte Hr. Herden wissen, wieso in der
Heinrich-Braun-Straße die Platanen entfernt wurden. 4) Hr. Holzleitner frage, wie es denn mit dem
Gewerbegebiet Heiligkreuz und der Osttrasse aussehe. |
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Salzachbrücke Fridolfing Was geht das uns an? So mancher bei uns wird sich fragen, was uns eigentlich die Salzachbrücke angeht. Wir sind doch so weit weg - das betrifft uns doch nicht. Oder doch? 1) Folgende Grafik zeigt Ihnen, welche überregionalen Verkehrszentren langfristig verbunden werden sollen (Grafik aus dem aktuellen Gutachten der Salzachbrücke) Was uns betrifft: Die Verbindung München-Linz Das heißt: München - B304 - Trostberg - Palling - Salzachbrücke - Linz
2) Selbst ohne weitere Baumaßnahme wird in Trostberg das
Verkehrs- |
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Westumfahrung Trostberg Entlastung für Trostberg? Leider NEIN! So unsere Argumentation seit Jahren! Jetzt bewahrheiten sich unsere Befürchtungen! 40% Entlastung! So wurde stets von Hr. Bürgermeister Schleid verkündet. NUR: Diese 40% sind nur erreichbar, wenn die Osttrasse, Südspange und Westtrasse gebaut werden. In der Bürgerversammlung, Lindach, 19. Juli 2010 verkündet Hr. Schleid, dass die Osttrasse Trostberg und auch das Gewerbegebiet Heiligkreuz nicht kommt! Damit bricht ein Großteil der versprochenen Entlastung für Trostberg weg! Die 4.000 KFZ, welche die Osttrasse vom Stadtzentrum fernhalten sollte, fahren damit unweigerlich auch in Zukunft durch die Stadt. Es bleibt in Trostberg ein Verkehrsaufkommen von 17.100 KFZ/Tag. Zusätzlich fahren noch 14.600 KFZ/Tag auf der Westtrasse. Ob die 3.000 KFZ der Südspange jemals auf dieser fahren werden? Wohl kaum. Denn auch das ist eine Phantomplanung! So unsere Meinung! Das kommt auf uns zu: In Zukunft fahren 20.100 KFZ/Tag durch unsere Stadt UND zusätzlich 14.600 KFZ/Tag auf der Westtrasse! Diese beiden Verkehrsströme treffen sich dann direkt auf der Dietlwiese! Und bringen Lärm, Staub, Abgase für einen Großteil unserer Wohngebiete! Wir werden uns noch ganz schön anschauen, was da auf uns zurollt!
Verkehrszahlen laut Gutachten der Stadt Trostberg, 2008 |
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Anhörungsverfahren Aubergtunnel Altenmarkt
Einer der wichtigsten und richtungsweisenden Termine für unsere Region: Das Anhörungsverfahren für den Bauabschnitt 1, Ortsumfahrung Altenmarkt: Aubergtunnel. Bei diesem Verfahren wird der Bürger seit Planungsbeginn, vor etwa 20 Jahren, das erste mal mit eingebunden und kann seine Sorgen, Ängste und Einwände vortragen. Unser Eindruck vom Ablauf des Verfahrens: Wir hatten den
Eindruck, dass unsere Argumente und Hinweise ernst genommen werden. Abgesehen von naturschutzrechtlichen Belangen stellt sich
der Aubergtunnel als Einzelprojekt aufgrund der fehlenden Entlastungswirkung
für Altenmarkt selbst in Frage.
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Anhörungsverfahren Aubergtunnel: |
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Behauptung des Straßenbauamtes: "Ortskerne werden entlastet" |
Unsere Meinung |
| "Unsere Industrie wird durch den Trassenbau gefördert.....Die Industrie braucht diesen Trassenbau" |
Die Industriegebiete Trostberg und
Traunreut liegen jeweils im Osten der Städte: |
| "Verbindung A94 mit A8 muss ausgebaut werden" |
Der Aubergtunnel hat primär mit
dem Ausbau der Nord-Süd-Transitstraße nichts zu tun. |
| "Entlastung der Anwohner in Altenmarkt, Traunsteiner Straße.....115 Anwohner wohnen dort." |
Zuallererst fragen wir uns, wo an
der Wasserburger Straße zwischen Schneeweißeck und Alzbrücke 115 Anwohner
wohnen sollen. |
| "Die Emissionsbelastung der Anwohner am Westportal des Aubergtunnels wird geringer" |
Eine Frage sei hier erlaubt: |
| "Unser Verfahren ist völlig rechtskonform abgelaufen" |
Wir haben vor Jahren ein Gutachten
über die Rechtskonformität des Raumordnungsverfahrens erstellen lassen. |
| "Der Aubergtunnel ist wirtschaftlich..." |
Bisher wurde das Gesamtprojekt
Aubergtunnel mit Ortsumfahrung Altenmarkt mit 19,5 Mio. Euro veranschlagt
und auf dieser Basis wirtschaftlich geprüft. |
| "Der LKW-Mautausweichverkehr hat sich in Altenmarkt nie erhöht" |
Jeder weiß, dass diese Aussage
nicht stimmt. |
| "Das Verkehrsaufkommen wird in den nächsten Jahren massiv steigen" |
1) In den Gutachten des Straßenbauamts
steht, dass in Zukunft der Verkehr abnehmen wird. |
| "Die wirksamste Maßnahme gegen Feinstaub in Trostberg ist der Bau der Westumfahrung" |
Eigentlich müsste man von einer
Fachbehörde doch etwas fundiertere Aussagen erwarten dürfen. |
| "" |
Durch den bau der Westtrasse, Südspange
und Ortsumfahrung Altenmarkt wird in Trostberg der Immobilienwert massiv
nach unten korrigiert. |
| "Durch den Bau und Betrieb des Aubergtunnels geht für die Anwohner keine Gefahr aus.....bisher ist am Auberg noch kein Felssturz bekannt" |
Es ist nicht auszuschließen, dass
durch den Bau des Aubergtunnels und Betrieb des Tunnels die Anwohner am
Auberg, sowie die Besucher der Kellergewölbe (Libella) im Auberg gefährdet
werden. Der Felssturz in Stein a. d. Traun hat gezeigt, welche Unglücke aus
heiterem Himmel passieren können. |
| "Die FFH-Gebiete nahe des Aubergtunnels werden nicht beeinträchtigt....." |
Es muss hier nicht nur der
Aubergtunnel, sondern auch die Ortsumfahrung Altenmarkt, Südspange
Trostberg, Westtrasse und Osttrasse Trostberg mit einbezogen werden. |
| "Die vorhandenen Arten wurden ausreichend untersucht...." |
Laut Ausführungen des Bauamts gibt
es am Auberg weder Frösche, Amphibien, Schmetterlinge, Schlangen,
Eidechsen. |
| "Der UVA hat einen Folientümpel, provisorisch mit Plastikfolie ausgekleidet, erstellt....naturferne Gestaltung....es ist nicht zu erwarten, dass sich dort Frösche ansiedeln....." |
Diese Beschreibung - vermutlich ein
Eigentor für das Straßenbauamt, denn die Vertreter der Regierung von
Oberbayern haben sich persönlich unser Biotop angesehen. |
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Grünes Licht für
Naherholungsgebiet!
Unser Lob für diese Entscheidung! Auf unserer Internetseite zu lesen: "...Der UVA hat sich bereits im Jahr 2006 mit diesem Thema befasst. Das Ergebnis der aktuellen Planung entspricht zu 90%
unserem Vorschlag aus dem Jahr 2006. |
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"Reines Prestigeobjekt" Leider eine Falschmeldung! Lt. Hr. Reichenau ist dies ein Projekt mit überregionaler europäischer Bedeutung. Lt. Hr. Landrat Steinmassl "nur zum Kennenlernen der Österreicher" gedacht. Im zugehörigen Verkehrsgutachten zur Salzachbrücke zu lesen: Verbindung München - Linz! Das ist das Ziel! Alleine durch den Bau der Salzachbrücke wird sich in Trostberg der Verkehr nach Osten um ca. 400 KFZ/Tag erhöhen - Schwerlastverkehr? Gut, dass man jetzt gleich in Zieglstadl einen großen Knoten bei der Ortsumfahrung Altenmarkt mit einplant - mit Trassenanbindung Richtung Palling. Und auch gut, dass man direkt vor der Schwarzau das Alztal queren kann - Die Mehrheit unseres Stadtrats hat ja nichts dagegen. Damit wird Trostberg in Zukunft zweifellos unrühmliche Bekanntheit als Verkehrsdrehscheibe im südlostbayerischen Raum erlangen! Wir bedauern diese Entscheidung, denn damit wird unsere schöne Stadt für immer zum LKW-Rastplatz degradiert! Einziger Trost: Wir haben wirklich alles in unserer Macht stehende dagegen getan um die Zerstörung unserer Heimat zu verhindern. |
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Bärbel Weidmann, Leiterin der Tauschbörse
überreicht
dem UVA zum Jubiläum einen Gutschein für
die weitere herzliche Zusammenarbeit.
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30
Jahre Umweltschutzverbands - Jubiläum
30 Jahre im Einsatz für Natur und Umwelt.
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Artikel lesen? |
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Herzlichen
Glückwunsch! Für die ersten privaten Baumpaten: Artikel lesen? - Auf das Bild klicken - |
Von links nach rechts: Hr. Rudolf Rieder Fr. Erika Kitter Und Initiator, Hr. Helmut Gattinger
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Unsere
neue Arbeitsgruppen: Natur am Anger mit Hr. Robert Hesse und Beraterin, Fr. Bärbel Ansorge Verkehr, Hr. Alfred Huber
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Rechtzeitig zum Jubiläum haben sich UVA – Mitglieder
zur Mitarbeit und Übernahme einer leitenden
Funktion bereit erklärt. Demnach wird ab sofort das UVA – Projekt
„ Am Anger“ von Robert Hesse betreut. Mit ihrem ökologischen
Wissen wird Bärbel Ansorge das ökologisch, liebenswerte Kleinod in der
Schwarzau unterstützen. Alfred Huber wird das Projekt „Verkehr“ leiten.
Sein Ansinnen ist es mit kleinen aber schnell umsetzbaren Schritten eine
Verbesserung für die Bürger der Stadt zu erreichen. Ihm steht ein Team
aus …… zur Verfügung. Damit hat der UVA acht laufende Projekte: Mobilfunk (Reinhold
Schopf), Fußwege (Burkhard Schnell), Ökologie (Gisa Pauli),
Baumpatenschaft (Helmut Gattinger), Umweltschutz von klein an (Renate
Eichlseder), Wirtschaft und Innenbelebung (Gisa Pauli), Am Anger (Robert
Hesse und Bärbel Ansorge), Verkehr (Alfred Huber….). Ferner sind
dem Verein vier Bürgerinitiativen zugehörig, wie die
Interessengemeinschaft gegen West (Reinhold Schopf, Eike Bunk, Uwe Greve),
Aktion für Bestandsorientierten Straßenausbau (Max Fröschl), ARGE B 304
(Arnulf Erler, Mathias Bauregger) sowie der Obinger Weg(Cornelia Leupold,
Simone Stettwieser), Alle aufgeführten Leiter und Sprecher sind
Ansprechpartner der jeweiligen Projekte oder BI und
gehören als Beiratsmitglieder dem erweiterten Vorstand
an.
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UVA
Baumpatenschaft. Hallo, ich bin die Rotbuche! Für den UVA ist es sehr erfreulich, dass mittlerweile im Projekt "Baumpatenschaft" vier Bäume aufgrundi Ihrer ökologischen Besonderheit registriert wurden. Ein Baum ist im Besitz des Wasserwirtschaftsamtes und 3 stehen auf städtischem Grund. Wir begrüßen es, dass die Stadt in eigener Regie das UVA-Baumpatenschaft-Projekt weiterführt. Ebenso sucht der Verband auf privater Ebene weitere Baumpaten. Die erste Baumpatin: Fr. Erika Kitter, aus Trostberg, freut sich, im Jubiläumsjahr ihre Baumpatenschaft anzutreten. Bericht folgt. |
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Pressebericht zur Lärmsimulation der IGGW, in der Schwarzau. Hohe Wellen schlug die Lärmsimulation in der Bauausschusssitzng
Trostberg. Laut Bericht im TT, 20.01.10, hagelte es harsche Kritik an der
Aktion. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. |
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IGGW
simuliert den künftigen Verkehrslärm in der Schwarzau. Durch eine computergestützte punktuelle Simulation des zu erwartenden
Verkehrslärms wurde in Nock,
direkt auf dem geplanten Trassenverlauf, die künftige Lärmsituation der
Schwarzau simuliert.
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Damit die Bevölkerung in der Schwarzau nicht mitbekommen soll, was auf sie zukommt, wurden vom Landratsamt die Lärmwerte soweit beschränkt, dass nur maximal 50% des in Zukunft zu erwartenden Lärmaufkommens simuliert werden konnte. Bemerkenswert:
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Jahres-Hauptversammlung
2009: Auch dieses Jahr konnte der UVA auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Der Obinger Weg, eine Bürgerinitiative gegen Naturzerstörung in Obing, hat sich dem UVA mit angeschlossen. Auch die enge Zusammenarbeit mit der BI: Vernunft statt Salzachbrücke wird die Arbeit des Vereins in Zukunft stärken. Was Umweltbelange angeht, können wir nicht mehr beiseite geschoben und übergangen werden. Was wir tun, ist fundiert und nachvollziehbar. Rückblickend kann man feststellen, dass die Projekte, welche der UVA bisher angepackt hat, auch mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen wurden. |
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Herzlichen
Glückwunsch!
Zur Gründung des Vereins "Der Obinger Weg" Auf dem Bild, der Vorstand der Bürgerinitiative. Wir unterstützen und helfen, wo wir können, denn auch Sie engagieren sich zum Wohle unserer Heimat! |
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UVA
beglückwünscht
200.
Verbandsmitglied
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Mit
der Bürgeraktion
„Der Obinger Weg“
hat Damit ist der
Zuwachs der
letzten Jahre
auf 150 Prozent
UVA Vorsitzende Gisa Pauli beglückwünscht Thomas Breu als 200. Mitglied im Verein
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Firmlinge aus Trostberg Spenden an den UVA
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Vielen, Vielen Dank für die Spende
der Trostberger Firmgruppe, vom Umweltschutzverband! Eine genauere Ausführung wird hier noch ergänzt.
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Werden die
Trostberger Bürger von Ihren Stadtvätern ernst genommen?
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Bürgerversammlung - was ist das? Die jährliche Bürgerversammlung gibt dem Bürger die Möglichkeit, sich zu informieren, was in der Stadt / Gemeinde geschieht. Auch besteht die Möglichkeit, in diesem Rahmen auf Verbesserungsmöglichkeiten oder Missstände hinzuweisen. So auch in Trostberg. Eigentlich möchte man meinen, dass die meist sehr sinnvollen Vorschläge der anwesenden Bürger von der Stadt dankend aufgegriffen werden. Mit erstaunen mussten wir jedoch feststellen, dass sich seit dem Jahr 2009 die Sitte eingeschlichen hat, dass über die Vorschläge nicht mehr im Stadtrat abgestimmt wird. Die Vorschläge werden jetzt vom Stadtrat nur noch "zur Kenntnis genommen". Auf Nachfrage in der Stadtratsitzung, von Hr. Paetzelt, was denn "zur Kenntnis genommen" bedeute, wurde von Hr. Bürgermeister geäußert, "...dass Sie gehört haben, was vorgelesen wurde..." Wir sind der Meinung:
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Internetanbindung Trostberg / Pirach / Aussenbereiche |
Nicht begeistert waren die Anwohner in Pirach, als sie feststellen
mussten, dass bei den Kanalbauarbeiten keine Vorkehrungen zur Verbesserung
der Internetanbindung mit berücksichtigt wurden, obwohl sie dies extra im
Vorfeld der Verwaltung, mit Bürgermeister vorgeschlagen hatten! Die öffentliche Äußerung von Hr. Bgm. Schleid, man könne später über mögliche Gesundheitsgefährdung bei Internetanbindung über UMTS diskutieren, brachte das Fass dann letztendlich zum Überlaufen! Am 11.06.2009 wurde im Rahmen einer Resolution, Hr. Bgm. Parzinger, von den Anwohnern in Pirach nochmals darauf hingewiesen, dass ab Ende 2010 die Mobilfunkanlagen im Ort, lt. Stadtratsbeschluss Stadt Traunreut, vom 25.10.2005, nicht weiter betrieben werden. Gleichzeitig wurde die Stadtverwaltung Trostberg um Stellungnahme gebeten, wieso bezüglich
Internet, im Zuge der Kanalbaumaßnahmen keine Vorkehrungen getroffen
wurden, um die Situation im Ort zu verbessern. (Leerrohr nach Stein a. d.
Traun mit verlegen und Kontakt mit der Telekom aufnehmen.) Das Ergebnis, kurz zusammengefasst: Die Telekom baut derzeit ihre Netze nicht weiter aus.
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Erkennen
Sie den Unterschied? Anekdote
am Rande: |
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Mobilfunk
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Internetfreuden,
auch in Randgebieten Einen weiteren Betrieb der
Sendestationen will hier niemand! Wenn Sie den Artikel lesen
möchten: |